Sportler des Jahres“ beim SV Petersdorf wurde Sven Tangemann. Diese Ehrung konnte nun der erste Vereinsvorsitzende Edgar Deeken auf dem gut besuchten Sportlerball vornehmen. „Sven hat sich durch seine Gradlinigkeit zu einem Vorbild entwickelt“, hob Deeken in seiner Laudatio hervor. Der Kapitän der ersten Herren-Fußballmannschaft sei ein Vorbild für seine Mitspieler. Er habe dem Verein stets die Treue gehalten und den Verein nie gewechselt. Auch sonst sei immer Verlass auf Tangemann.

Deeken konnte mit Günther Runden, Josef Franke und Franz Burrichter drei weitere verdiente Mitglieder für ihre Verdienste ehren. Runden war bereits vor vielen Jahren Sportler des Jahres. „Günther ist immer da, wenn man ihn fragt“, so Deeken. Er setze sich besonders für das Sportplatzgelände ein. Josef Franke erhielt eine Ehrentafel. „Er sorgt dafür, dass hinter den Kulissen alles funktioniert“, lobte Deeken.

Franz Burrichter spielt heute bei den Alten Herren und engagiert sich in der Jugendabteilung. „Auch finanziell ist er ein starker Partner. Auf ihn kann man immer zählen“, sagt Deeken.

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Traditionell wird der Sportlerball – „die Rot-Weiße Nacht“ – vom SV Petersdorf am zweiten Januarwochenende gefeiert. Bis weit nach Mitternacht wurde das Tanzbein geschwungen. Schöne Preise gab es bei der Tombola zu gewinnen.

In Bösel und Petersdorf zogen am Wochenende die Sternsinger von Haus zu Haus, um die Segenswünsche zu bringen. In Petersdorf waren in diesem Jahr 37 Kinder in elf Gruppen unter der Leitung von Ingrid Tapken und Ulrike Emke beteiligt. Nach dem Ankleiden im Pfarrheim zogen sie gemeinsam mit ihren Fahrern in die Kirche ein. Hier gestalteten sie den Gottesdienst durch Fürbitten und Gebete oder als Messdiener maßgeblich mit. Pfarrer Stefan Jasper-Bruns wies in seiner Predigt auf die Situation von Kindern in armen Ländern hin, bevor er die Kreide und die Könige mit ihren Sternen segnete und aussendete. Zum Abschluss stellte sich die Gruppe vor dem Altar zusammen auf, um ihr einstudiertes Sternsingerlied „Wir Könige ziehen herbei aus der Fern“ und kurze Gedichte vorzutragen.

Nach dem feierlichen Auszug machten sich die „Waisen aus dem Morgenland“ trotz des starken Windes zügig auf den Weg und brachten den Schriftzug 20*C+M+B+15 – (Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus) – an die Häuserwände an und freuten sich über Spenden und Süßigkeiten.

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