Die ehemaligen Könige der St.-Johannes-Schützenbruderschaft Markhausen trafen sich zum Vergleichsschießen. Vorstandsmitglied Hermann Kuper konnte dabei 17 ehemalige Könige und den amtierenden König Torsten Schlangen begrüßen. Das jährliche Vergleichsschießen der Könige ist mittlerweile eine traditionelle Veranstaltung der Markhauser Schützen. Die ehemaligen Majestäten müssen ähnlich wie bei ihrem Königsschuss jeweils drei Schuss auf eine Scheibe abgeben.

Bei der mit Spannung erwarteten Siegerehrung gab Kuper dann folgende Sieger bekannt: Brudermeister Günter Willenborg und König des Jahres 2013/2014 siegte mit 29 Ringen vor Norbert Meyer und Werner Müller (beide 29 Ringe). Kassenwart Kuper und General Theo Raker überreichten den Wanderpokal an den „König der Könige“ und drei Orden in Gold, Silber und Bronze an die Erstplatzierten. Anschließend wurde der Abend in gemütlicher Runde mit dem Vorstand und den Kompanieführern verbracht.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Für ihre 100. Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz wurde jetzt Rosemarie Seling aus Altenoythe von der DRK-Blutspendegruppe Altenoythe, die für die Ausrichtung und Organisation rund ums Blutspenden in der Heinrich-von-Oytha-Schule verantwortlich ist, ausgezeichnet. August Kock vom Vorstand dankte im Namen des Blutspendedienstes und lobte die Jubiläumsspenderin als Vorbild. Sie sei gerne bereit kranken und verletzten Menschen zu helfen, indem sie ihr Blut kostenlos zur Verfügung stelle, das sei in höchstem Maße sozial, hieß es. Als Dankeschön überreichte der DRK-Vertreter Seling eine Blume sowie einen Gutschein für einen Einkauf in einem Friesoyther Baumarkt. Zudem wurde sie mit der entsprechenden Ehrennadel ausgezeichnet. Die gebürtige Edewechterin sagte, dass sie mit 18 Jahren erstmals in Edewecht ihr Blut gespendet habe. Sie sei danach stets sehr nett zu den Blutspendeterminen eingeladen worden und auch hingegangen.

Nach rund 30 Spenden sei sie nach Altenoythe gekommen und habe hier dann bis jetzt weitergemacht. Solange man ihr Blut haben wolle und sie damit Menschen, vielleicht sogar aus Lebensgefahr retten könne, werde sie weiter ihr Blut spenden, so Seling. Sie habe in den 37 Jahren ihres Spenderlebens zwei- bis dreimal pro Jahr Blut gespendet. Lob und Anerkennung zollte sie allen DRK-Helfern.

Mit 79 Spendern verzeichnete die Altenoyther Gruppe beim jüngsten Termin eine gute Beteiligung, besonders freute man sich auch über sieben Erstspender. Zum 50. Mal hätten Antonius Banemann und Hubert Block ihr Blut gespendet, teilte die Gruppe mit.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.