Zum Zugpokalschießen trafen sich jetzt mehr als 70 Schützen in der Schützenhalle des Schützenvereins Beverbruch/Nikolausdorf. Vertreten waren die fünf Züge Beverbruch, Halen, Höltinghausen, Nikolausdorf und Sage.

Bester Schütze mit 103,9 Ringen wurde Franz-Josef Lücken aus Höltinghausen. Mit der gleichen Ringzahl auf Rang zwei kam Eva-Maria Meyer vom Zug Halen. Den dritten Platz sicherte sich Patrick Jan aus Beverbruch (102,3) vor Dirk Muhle, Sage, (102,3) und Jürgen Fleming, Nikolausdorf (101,8).

Der beste Verein wurde Höltinghausen mit insgesamt 1001,5 Ringen, gefolgt von Halen mit 986,4 Punkten und Beverbruch mit 982,3 Punkten sowie Sage (973,0) und Nikolausdorf (909,4). Nachdem der amtierende Beverbrucher Schützenkönig Rainer Gardewin Pokale und Plaketten überreicht hatte, ging es zum gemütlichen Teil über.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die Mitglieder des SPD-Unterbezirksvorstandes Cloppenburg besuchten in Garrel jetzt den Hauptstandort der Bäckerei Behrens-Meyer an der Dieselstraße.

Der Geschäftsführer Bernhard Meyer führte die Politiker durch das Gebäude und verdeutlichte die Produktionsabläufe. Voller Stolz berichtete er von 77 Filialen, mehr als 800 Beschäftigten und hob das sehr gute Betriebsklima hervor. In der Produktion seien zehn Meister tätig, die für die eigene Produktpalette zuständig sind. So verzichte man ganz bewusst auf Fertigmischungen.

Tagtäglich steuern 17 Fahrzeuge die Filialen an, um so für ausreichende Verkaufsmengen für die Kunden zu sorgen. Der Transport werde noch mit eigenen Fahrzeugen und in Verantwortlichkeit eines Disponenten durchgeführt. Seit einigen Jahren werden die enormen Energiekosten durch ein eigenes Blockheizkraftwerk im Objekt gesenkt. Ein 17 000 Liter Wärmespeicher sorgt dafür, dass immer warmes Wasser vorrätig ist. Bernhard Meyer sagte, dass man viel Wert auf ständige Schulungsmaßnahmen lege. Insbesondere die Verkäuferinnen sollen so gut auf ihre Tätigkeiten vorbereitet werden.

364 Tage, fast rund um die Uhr, wird in Garrel gearbeitet. So werden täglich bis zu 150 000 Brötchen hergestellt. Natürlich seien die Backreste enorm. Man bediene drei Lebensmittelausgaben (Tafeln) mit den Produkten vom Vortage bedienen, mehrere Landwirte nutzen die Reste zur Tierfütterung. Die SPD-Kreisvorsitzende Renate Geuter bedankte sich bei Bernhard Meyer für die sehr informative Betriebsführung.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.