Anlässlich des Ramsloher Krammarktes gab es am Wochenende erstmals das Saterländer Menschenkicker-Turnier. Sieben Mannschaften hatten sich zu dem Turnier im Festzelt hinter dem Rathaus angemeldet. In zwei Gruppen kämpften die Mannschaften Bavaria Nord, Rumsbums Bollingen, Hangover 96, die Füchse, die Fantastic-five, der Hexenberger Saufverein sowie der FC Seelterlound in der Vorrunde für den Einzug in die Endrunde.

Sieger in der Endrunde wurden die Spieler der aus Ramsloh kommenden Gruppe Bavaria Nord, die nicht nur die meisten Fans auf ihrer Seite hatten, sondern auch auf einen Weltklassetorwart zählen konnten und somit all ihre Spiele gewannen. Sie nahmen den Siegerpokal entgegen. Den zweiten Platz des Turnieres belegten die Fantastic-five aus Friesoythe vor dem Hexenberger Freundeskreis.

Ein besonderes Lob gab es für die reine Damengruppe „Die Füchse“ aus Ramsloh. Moderiert und kommentiert wurde das Menschenkicker-Turnier von Wilhelm Waden aus Strücklingen. 

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Von weit her waren die Leute auch diesmal gekommen, um auf der Sedelsberger Winterkleiderbörse zu Schnäppchenpreisen Kleidung, Spielsachen und Nützliches für den Alltag, für Kinder und Babys zu ergattern. Wieder waren Unmengen an Kleidung, Schuhen, Kinderwagen, Babykleidung, Spielsachen und Fahrräder zum Verkauf abgegeben worden.

Diesmal hatten die Organisatoren einiges an der Verfahrensweise geändert. War es sonst üblich gewesen, dass die zum Verkauf stehenden Sachen bei den einzelnen Mitgliedern der Kleiderbörse abgegeben wurden, die dann die ganze Vorsortierung und Beschriftung der Etiketten vornahmen, konnten diesmal lediglich die Etiketten bei den Mitgliedern abgeholt werden. Das Etikettieren und Beschriften mussten die „Verkäufer“ diesmal selbst übernehmen.

Eine Woche vor der eigentlichen Kleiderbörse konnten dann die Sachen beim Canisius-Haus abgegeben werden. Dort wurden sie von vielen fleißigen Helfern durchgeschaut und vorsortiert. Danach wurde die Beschriftung der Sachen kontrolliert und einsortiert.

„Wir wollen hier keine minderwertigen, verschlissenen oder verschmutzten Waren auf den Tischen haben. Die Leute wissen, dass es bei uns nur einwandfreie Ware gibt. Dieses Vertrauen sollen die Käufer auch in Zukunft haben können“, sagte Sonja Elsner-Kramer vom Organisationsteam.

Am Verkauf änderte sich durch das neue Verfahren nichts. Weit vor der offiziellen Eröffnung standen die Leute vor der Tür Schlange. Als um 17 Uhr die Türen geschlossen wurden, waren alle mit dem reibungslosen Verlauf des Flohmarktes zufrieden.

Seit Beginn der Kleiderbörse in Sedelsberg wird ein Großteil des Überschusses an eine Gemeinnützigkeit gespendet. Auch diesmal gehe wieder eine großzügige Spende an eine gute Sache im Dorf, kündigten die Organisatoren an. Wofür gespendet wird, wird noch nicht verraten.

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