Große Freude herrschte bei den Anliegern der Haselstraße in Barßelermoor über die Fertigstellung „ihrer“ sanierten Straße. Aus diesem Grund wurde ein kleines Straßenfest gefeiert. Statt über die bisherige Pflasterstraße rollt der Verkehr nun über eine Asphaltdecke.

Die Finanzierung war für die Anlieger günstig. Für den Ausbau erhielt der Gemeinde einen Zuschuss von 73 Prozent vom Amt für regionale Landentwicklung Oldenburg. So verlieben nur 27 Prozent der Ausbaukosten für die Anlieger. Dieser Restbetrag wird je nach Grundstücksgröße umgelegt. „So günstig wären wir nie wieder zu einer neuen Straße gekommen“, so Anlieger Alwin Holtkamp.

Umfangreiche Aufräum- und Säuberungsarbeiten wurden am sogenannten „Ententeich“ in Barßel am Schnappburgsweg durchgeführt sowie Sitzgruppen und Tische aufgestellt. Zwei der drei Bänke hatten bis dato einen Spender gefunden. Eine Bank der Sitzgruppe wurde vom Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzendem der CDU-Fraktion, Hans Eveslage, gestiftet. Die zweite Bank wurde von der CDU-Fraktion gesponsert.

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Jetzt hat auch die dritte Bank einen Spender gefunden: die Kolpingsfamilie Barßel und der Vorstand machten zusammen mit Bürgermeister Nils Anhuth schon einmal den Sitztest.

Vor 50 Jahren wurden sie aus der Realschule Barßel nach erfolgreichem Abschluss entlassen. Nun sahen sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler wieder. Bei ihrem Klassentreffen besichtigten sie zunächst das Moor- und Fehnmuseum in Elisabethfehn. Bei einem Rundgang durch das Museum erhielten die ehemaligen Klassenkameraden reichlich Informationen von „Tante Frieda“, Elfriede Bretgeld.

Anschließend ging es in die Teestube des Museums, um dort gemütlich bei Kaffee und Kuchen schon mal die ersten Schulerinnerungen auszutauschen. Weiter ging es nach Ramsloh. Dort schauten sich die Teilnehmer den Reptilienzoo von Florian Hässelbarth an.

Den Ausklang fand das Treffen nach einem leckeren Essen bei Wein und Bier in einer Ramsloher Gaststätte. Die Anreise der Ehemaligen erfolgte teilweise von weit her. Mitschülerin und Organisatorin des Treffens, Johanna Evers, dankte allen für das gelungene Wiedersehen.

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