Die Führungskräfte der Feuerwehren im Landkreis Cloppenburg sind jetzt in der Landfeuerwehrschule Loy zu ihrer jährlichen Klausurtagung zusammengekommen. Unter anderem ging es um die Gefahr von Stromausfällen sowie den Einsatz von Groß-Stromerzeugern. Als Referenten traten Stefan Neldner von der EWE Cloppenburg und Klaus Schaffstädter, Brandamtsrat an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz am Standort Loy, auf.

Die Mitglieder des Tagesmüttervereins für den Landkreis Cloppenburg haben jetzt einen neuen Vorstand gewählt. Neue erste Vorsitzende ist Uta Delwisch (Cloppenburg). Außerdem gehören zum Vorstand: 2. Vorsitzende Sonja Elsner-Kramer aus Scharrel, Kassenwartin Larisa Maier aus Friesoythe, Kassenprüferin Melanie Burke aus Lindern, Schriftführerin Julia Suing aus Kneheim, Kassenprüferin Doris Hoppe aus Emstek, Medienbeauftragter Patrick Böske aus Cappeln, stellvertretende Schriftführerin Jutta Kühling-Bley aus Garrel, stellvertretende Kassenprüferin Sylvia Mastall aus Cloppenburg.

Demnächst beginnt in Cloppenburg ein neuer Qualifizierungskursus zur Kindertagespflegeperson/Tagesmutter. Wer Interesse daran hat, meldet sich möglichst bald im vom Tagesmütterverein betriebenen Kindertagespflegebüro unter Telefon 0 44 71/ 1 84 49 80.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Sein neu gegründetes Jazz-Quintett stellt der Cloppenburger Benjamin Stanko am Freitag, 8. Mai, 21 Uhr, in der Musikkneipe Bernay’s an der Mühlenstraße 20 bis 22 in Cloppenburg vor. Der junge Trompeter, Mitglied des Jugendjazzorchesters Niedersachsen „Windmachine“, hat Akif Çolak, John Berta, Valentin Kollenda und Jelto Makris aus der Jazzszene Niedersachsens eingeladen, mit ihm sein extra für diesen Abend zusammengestelltes Programm aufzuführen. Kennengelernt haben sich die fünf Musiker bei den Arbeitsphasen des Jugendjazzorchesters und dort gleich den Entschluss gefasst, auch in kleiner Besetzung zusammen zu jazzen. „Der Reiz liegt in der musikalischen Freiheit, die man in kleinen Besetzungen hat“, meint Stanko. „Bigband-Arrangements sind ja bis auf kleine solistische Stellen auskomponiert, im Quintett kann man die Stücke viel stärker improvisatorisch gestalten.“ Stilistisch darf man ein Crossover durch alle Musikrichtungen erwarten. „Wir spielen ausschließlich unsere Lieblingstitel“, kündigt Stanko an. So darf man sich auch auf Titel der Rock- und Pop-Musik freuen. Der Eintritt ist frei.

Über den Riss, der durch viele Dinge des Lebens gehe und den man mit Gott kommunizieren solle, hat am Sonntag Schwester Franziska Lukas, Äbtissin des Benediktinerinnenklosters Burg Dinklage, anlässlich des Welttages der geistlichen Berufe vor vielen Welt- und Ordensgeistlichen in der Marienbasilika zu Bethen gepredigt. Weihbischof Heinrich Timmerevers, der mit Bethens Pfarrer Dr. Dirk Költgen die Vesper leitete, hatte sie vor einigen Wochen gebeten, die Predigt zu halten. Sie habe ihre Mitschwestern um Rat gefragt, worüber sie reden solle, erklärte Sr. Franziska. Letztlich hätten sie sich auf die Freude des Evangeliums geeinigt und auf die Notwendigkeit einer Brücke, die die Schwestern befähigen könne, verschiedene Lebenswirklichkeiten in ihren Gemeinschaften und der Kirche in Verbindung zu bringen.

Durch alle Dinge gehe ein Riss, sagte die Äbtissin. „Es darf ihn eigentlich nicht geben, er stellt uns infrage, er löst Verunsicherungen und Ängste aus, hält uns die Krise vor Augen“. Doch der Osterglaube verweise auf die Hoffnung. Daher verglich Sr. Franziska Risse mit einem Aufbruch – wie bei einer aufgehenden Saat oder einer reißenden Eierschale, die neues Leben hervorbringe. Ein Riss sei der Spalt, der Licht und Luft hereinlasse und sollte daher positiv gesehen werden. „Die Mitte der Osterzeit ermutigt uns zu glauben, dass die gewaltigen Umbrüche, die die neue Weltzeitepoche in uns und unseren Gemeinschaften auslöst, Leben zum Vorschein bringen wird.“

Die Pistolenschützen des Bürgerschützenvereins (BSV) Cloppenburg haben jetzt bei den Bezirksmeisterschaften des Oldenburger Schützenbundes gleich zwei Meisterschaften gewonnen. In Oldenburg-Etzhorn belegte der Nachwuchsschütze Tom Jägeler in der Disziplin „Luftpistole 10 Meter“ den ersten Platz gefolgt von Philip Rolfes (SV Stoppelmarkt Vechta) und Marcel Eckert (Schießsportclub Vechta). BSV-Schütze Xinghai Chi gewann den Meistertitel in der Disziplin „50 Meter Freie Pistole“ gefolgt von Michael Vormbrocke (SV Ahlhorn) und Erik Scheffler (SV Delmenhorst). In der Disziplin „25 Meter KK-Sportpistole“ belegte Chi den sechsten Platz. Beim Wettbewerb „357 Magnum Revolver“ wurde Andreas Middendorf Sechster, Frank Kern Siebter und Sigi Siegmann Achter. Im Wettbewerb „Pistole 44 Magnum Herren Altersklasse“ errang Thomas Jägeler den fünften Platz. In der Herrenklasse „25 Meter Pistole 45er ACP“ erreichte die BSV-Mannschaft mit Andreas Middendorf, Frank Kern und Sigi Siegmann den vierten Platz. In der Einzelwertung „Herrenaltersklasse 45er ACP“ belegte Andreas Middendorf Platz sieben, Thomas Jägeler Rang acht und Sigi Siegmann Platz zehn.

Am vergangenen Sonnabend hat sich Angelika Ratz-Kleinalstede mit einem Konzert ehemaliger Schüler und Kollegen in den Ruhestand verabschiedet. Die Musiklehrerin kam 1986 an die Kreismusikschule Cloppenburg und hat seitdem im Fach Klavier zahlreiche Schüler, teilweise vom ersten bis zum 13. Schuljahr, begleitet. „So überaus engagierte Lehrer wie Angelika Ratz-Kleinalstede tragen die Musikschule und geben ihr Stabilität. Nicht nur die Schüler profitieren davon, sondern alle Cloppenburger“ bedankt sich Michael Gudenkauf, neuer Direktor der Musikschule, im Namen aller Mitarbeiter und des Vorstands bei der Musikpädagogin.

Unter der Überschrift „Mystische Orte – Mystische Landschaften“ zeigt die Katholische Akademie Stapelfeld, Stapelfelder Kirchstraße 13, vom 3. Mai bis 28. Juni 2015 einen Ausschnitt aus dem fotografischen Schaffen von Wolfgang Bartels. Dem hannoverschen Fotografen geht es um weit mehr als um das Abbilden der gesehenen Wirklichkeit. Seine Fotografien atmen eine Aura des Mystischen und Geheimnisvollen. Die Ausstellung wird am 3. Mai um 11 Uhr eröffnet. Zur Einführung spricht Dr. Martin Feltes. Alle Interessierten sind eingeladen. Die Ausstellung ist (auch an Feiertagen) montags bis sonnabends von 9 bis 20 Uhr und sonntags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.