Die Schüler Erik Fuhrmann, Dilan Aydin, Lena Wiese, Anton Wesenick, Jule Maibaum, Anita Dippel und Alexander Geisler von der Paul-Gerhardt-Schule sind zu Streitschlichtern ernannt worden. Die Urkunde wurde von der kommissarischen Schulleiterin Hanna Weyrauch überreicht. „Es ist für euch eine große Ehre, dass ihr von euren Klassenlehrern für die Aufgabe vorgeschlagen wurdet“, so Weyrauch.

Die Schulung war von Lehrerin Katja Ponsch und der Schulsozialarbeiterin der Diakonie, Franziska Mües, durchgeführt worden. „Die Schüler waren immer mit großem Engagement bei der Sache“, freute sich Ponsch.

Der Bürgerschützenverein Cloppenburg hat seinen jährlichen Vereinspokal in der Disziplin „Auflage“ ausgeschossen. Dabei holte der 6. Zug sich souverän den Titel mit 2286 Ringen und verwies damit den Damenzug (2238 Ringe) und den 1. Zug (2212 Ringe) auf die Plätze.

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Bei der anschließenden Siegerehrung dankte Hauptmann Dr. Jürgen Vortmann den rund 80 teilnehmenden Schützen sowie den ehrenamtlichen Helfern. Aus den Händen von Uli Siemer erhielten die Sieger ihre Pokale. Die besten Schützen waren: Hermann Imsiecke, Egon Druhmann, Maria Petersen, Jürgen Deeken, Martin Gerst, Marc Andre Donner, Jens Schult, Arndt Diekherbers, Wilhelm Eickriede, Uli Siemer, Günter Brinkmann, Werner Frye, Berthold Baro, Nadine Wehe und Renate Mohaupt.

Gut besucht war in diesem Jahr das Vahrener Dorffest. Die Veranstaltung wurde mit einem Gottesdienst eingeläutet, den Pfarrer Dr. Marc Röbel zusammen mit den Besuchern beim Freizeitzentrum feierte. Zu den weiteren Höhepunkten zählte das Schießen um den Goldpokal. Johannes Brinker holte mit dem 135. Schuss die Attrappe von der Stange. Den Pokal erhielt der glückliche Schütze von den Vorstandsmitgliedern des Dorfvereins, Christian Bahlmann, Günter Lübke und Bernd Haneklau.

Zu einer Informationsveranstaltung über die Situation von Alleinerziehenden in der Region hatte die Frauen-Union Stadtverband Cloppenburg jüngst eingeladen. Vorsitzende Mechtild Antons konnte neben einigen Mitgliedern und Gästen als Referenten Anja Komossa, Beauftragte für Chancengleichheit beim Jobcenter Cloppenburg, und Renate Hitz, Koordinierungsstelle Frauen&Wirtschaft im Oldenburger Münsterland, begrüßen.

Zu Beginn der Veranstaltungen stellten die beiden Frauen ihre Tätigkeitsbereiche vor. Das Jobcenter ist eine gemeinsame Einrichtung des Landkreises und der Bundesagentur für Arbeit. Es geht um die Grundsicherung und das Arbeitslosengeld II. Gerade die alleinerziehenden Frauen müssten von diesen Einkünften leben. Ein Schwerpunkt bei der Tätigkeit von Renate Hitz ist die Vermittlung von Frauen in eine Anstellung. Die Referentinnen berichteten von Netzwerken, die Frauen bei der Jobsuche oder sonstigen Hilfen unterstützen.

Die Mädchen der Klasse 7RB der Oberschule Pingel Anton haben sich mit einem Gemeinschaftsprojekt am Schülerwettbewerb zur politischen Bildung beteiligt. Sie sendeten einen Beitrag zum Thema „Bildrechte“ ein und erhielten eine Prämie von 100 Euro. In ihrem Beitrag hatten sich die Schülerinnen in Bildern und Texten mit dem Thema „Sexting“ auseinandergesetzt. Betreut wurde die Gruppe von Politiklehrerin Dr. Irmtraud Kannen.

Für ihr Engagement bei der Förderung des europäischen Gedankens wurden die BBS am Museumsdorf von der Landesschulbehörde ausgezeichnet. Ab August darf die Schule die Zusatzbezeichnung „Europaschule in Niedersachsen“ führen. Die Behörde würdigt damit das interkulturelle Schulprofil der Schulen. Europaschulen vermitteln umfassendes Wissen über die europäische Kultur und bereiten auf das Leben und Arbeiten im vereinten Europa vor. Der Auszeichnung ging ein aufwendiges Evaluationsverfahren voraus, doch die BBS konnten durch ihren Einsatz überzeugen.

Dietmar de Vries und Schulleiter Günter Lübke freuen sich über die Auszeichnung des Landes Niedersachsen. Vor allem die interkulturellen Kompetenzen der Schüler gelte es zu fördern, erläuterte de Vries. Dazu sei es auch erforderlich, europäische Themen im Unterricht zu verankern, die Mehrsprachigkeit zu fördern und den Schülern die Teilnahme an europäischen Projekten, Wettbewerben und Planspielen zu ermöglichen. Nachhaltigen Erfolg hätten diese Bemühungen nur dann, wenn sie im Schulprofil verankert seien, so de Vries.

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