Insgesamt 29 Auszubildende, darunter neun Umschüler, haben jetzt nach dreijähriger Ausbildung ihr staatliches Examen an der Berufsfachschule Altenpflege St.-Pius-Stift erfolgreich bestanden. Schulleiterin Beate Schulte war über den guten Ausgang der Prüfungen, dessen Prüfungsvorsitz in diesem Jahr der schulfachliche Dezernent Erwin Schröder von der niedersächsischen Landesschulbehörde innehatte, sehr erfreut.

Nach dem Wortgottesdienst in der Basilika St. Marien zu Bethen, der von Diakon Peter Sandker gestaltet wurde, versammelten sich die jungexaminierten Pflegekräfte und geladenen Gäste im Bether Haus Maria Einkehr zu einer kleinen Feierstunde. Pius-Stiftungsvorstand Hermann Schröer rief die Jungexaminierten in seiner Ansprache dazu auf, sich einzumischen und für bessere Rahmenbedingungen in der Pflege zu kämpfen. „Bleiben Sie in unserer Region, denn Sie werden hier sehnsüchtig erwartet“, verwies Schröer optimistisch auf den Arbeitsmarkt für Pflegefachkräfte im Landkreis Cloppenburg.

„Sie können positiv in Ihre Zukunft blicken, denn die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten, sind hervorragend“, betonte auch Georg Vaske, Leiter der Agentur für Arbeit Cloppenburg. Denn „die Arbeitsmarktsituation in der Pflege hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch zugespitzt, so dass man, wenn man sich für diesen Bereich interessiert und engagiert, wirklich gute berufliche Perspektiven hat“, motiviert er die frischgebackenen Absolventen. Annette Hopfmann, Leiterin der basys gGmbH, betonte außerdem die hervorragenden Möglichkeiten der Weiterentwicklung, die die Ausbildung zum examinierten Altenpfleger mit sich bringe.

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Ihre Ausbildung schlossen ab: Bildan Akus (Garrel), Saskia Brack (Lastrup), Juliana-Danilia Bunea (Cloppenburg), Henry Domrös (Lastrup), Gabriele Fenske (Emstek), Vanessa Geers (Sögel), Erika Güntner (Cloppenburg), Bianca Habeck (Emstek), Jana Heilsberg (Quakenbrück), Lydia Holstein (Hoheging), Ina Jakunin (Cloppenburg), Sabrina Kauffmann (Essen), Ursula Kilbinger (Bösel); Margret Kroner (Werlte), Julia Kuper (Werlte), Jessica Lennartz (Essen), Bärbel Lienesch (Bakum), Alena Miller (Cloppenburg), Lisa Moorkamp (Werlte), Tatjana Neumann (Cloppenburg), Kristina Nienaber (Sedelsberg), Anja Otten (Garrel); Santina Schaumlöffel (Emstek), Simone Schuh (Molbergen), Vanessa Seemann (Bösel), Pinar Serin (Garrel), Lisa Siemer (Cloppenburg), Stefanie Tabeling (Dinklage) und Hans-Bernd Thoben (Friesoythe).

Ihr traditionelles Sommerfest hat die SPD Cloppenburg mit einer Radtour verbunden. „Der Fahrradweg entlang der Soeste ist ein Filetstück und muss nicht nur erhalten, sondern auch weiter ausgebaut werden“, sagte Ratsherr Franz-Josef Wilken während der Tour. Diesmal wurden unterschiedliche Punkte der Cloppenburger Kommunalpolitik besucht. So schaute man sich unter anderem das häufig diskutierte Pieper-Gelände an, testete den Mehrgenerationenpark im Stadion und informierte sich beim Blau-Weiß Galgenmoor über die neu entstehende Leichtathletikanlage. Der Mehrgenerationenpark fand eine positive Resonanz bei der Radgruppe, und auch die neue Leichtathletikanlage wurde besonders gewürdigt. „Hier entsteht im Ortsteil Galgenmoor für die ganze Stadt ein wunderbarer und längst überfälliger Sportpark für Fußball, Tennis und Leichtathletik“, bemerkte ein Teilnehmer anerkennend.

Den Abschluss bildete ein Grillfest auf der Sonnenterrasse der Tennisabteilung von BW Galgenmoor. Seinen Dank richtete der SPD-Ortsvereins-Vorsitzende Hans-Jürgen Hoffmann an die Tennissparte von Blau-Weiß Galgenmoor, die nicht nur ihr Vereinsheim zur Verfügung gestellt hatte, sondern sich auch im Vorfeld und bei der Organisation des Sommerfestes sehr engagiert gezeigt hatte. Besonders Wilfried Finow und dem Musiker Bernd Gröneweg dankte Hoffmann.

Auf Gegenbesuch waren nun 19 israelische Palästinenser zu Gast in Familien im Oldenburger Land. Nachdem Jugendliche der deutschen Gastgeberfamilien im vergangenen Jahr über Ostern im Heiligen Land in Dabburiya waren, kamen nun die Israelis zum Gegenbesuch.

Die Tradition dieses Austausches gibt es bereits seit mehr als 30 Jahren, begründet wurde sie durch die CJZ, den Verein für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Heute wird dieses Anliegen des Austausches durch die Jugendkirche Cloppenburg weitergetragen. Beteiligt waren Jugendliche aus den Landkreisen Vechta, Cloppenburg und Oldenburg. Nachdem die Jugendlichen vom stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Vechta, Claus Dalinghaus, begrüßt worden waren, machten sie sich auf an die Nordseeküste, wo sie drei Tage in Budjadingen in einem Heuhotel verbrachten. Auch besuchten sie das Kalypso in Goldenstedt – einen Schwerpunkt in der Flüchtlingsintegration im Landkreis Vechta – die Hauptstadt Berlin und Hamburg.

Die Bewohnervertreter aus dem Altenheim St.-Pius-Stift verfolgen stets mit großem Interesse, was sich in der Einrichtung entwickelt. Das war Anlass, sich die Tagespflege „Am Alten Wasserwerk“, die sich auf dem Piepergelände befindet, anzuschauen. Pflegedienstleiterin Helga Weiner führte die Gäste durch Haus und Garten und informierte über die Möglichkeiten, Kosten und Tagesabläufe. Die Freizeitangebote brächten Abwechslung und Freude in den Alltag der Besucher, so Weiner.

Pflegende Angehörige würden durch das Tagespflegeangebot gleichzeitig entlastet, so Weiner. Den Besuch nahmen die Bewohnervertreter auch gleich zum Anlass, den seit dem 1. Juli für die Tagespflege „Am Alten Wasserwerk“ bestellten ehrenamtlich tätigen Bewohnerfürsprecher Gerhard Bley in ihren Reihen zu begrüßen und über die Mitwirkungsmöglichkeiten zu informieren. Mit einem Blumengruß bedankten sich Pflegedienstleiter Aloys Freese und Sozialarbeiterin Theresia Klinke bei Bley.

Am 1. August 1988 begann für Sabine Untiedt, geb. Hoffmann, die Ausbildung zur Bürokauffrau im Cloppenburger Haus des Handwerks. Seither ist sie dem Handwerk treu geblieben und hat in der Verwaltung der Kreishandwerkerschaft an zahlreichen Stellen erfolgreich gewirkt. Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Dr. Michael Hoffschroer, sowie Vorstand und Kollegen bedankte sich bei Untiedt mit einem Frühstück für die Zusammenarbeit. Die Jubilarin ist bei der Kreishandwerkerschaft vor allem in der Innungsverwaltung, dem Inkassowesen, der Betreuung der Rahmenverträge sowie im Lehrlings- und Prüfungswesen eingesetzt. In diesem Jahr hat sie erfolgreich die Ausbilder-Eignungsprüfung bei der Handwerkskammer Oldenburg abgelegt.

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