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Im wahrsten Sinne tonnenweise schleppten Basarbesucher Neujahrskuchen aus dem St. Johannes Kindergarten Markhausen. Der Förderverein des Kindergartens hatte zum großen Neujahrskuchenverkauf und einem Basarbesuch in den Kindergarten eingeladen. 5700 Neujahrskuchen, in 95 buntbebilderten kleinen Tonnen zu je 60 Kuchen, standen zum Verkauf. Schon nach kurzer Zeit hieß es: „Ausverkauft.“ Dank der großen Unterstützung von vielen Eltern, Großeltern und Freunden konnten die Organisatoren ein so großes Neujahrskuchenangebot unterbreiten. Einen großen Teil der Kuchen hatten Großeltern in einer gemeinsamen Aktion im Kindergarten hergestellt. Aber auch zu Hause hatten Mütter der Kindergartenkinder und natürlich auch die Fördervereinsmitglieder fleißig gebacken. Die Mitglieder des Vorstandes des Förderkreises hatten zudem im Vorfeld noch Advents- und Weihnachtsartikel gebastelt; auch hier steuerten fleißige Mütter und Erzieherinnen viele schöne Dinge bei. Nach dem Einkauf ließen sich die Besucher in der großen Cafeteria verwöhnen. Für Unterhaltung auf dem Basar sorgten die Tanzvorführungen der Kindertanzgruppe des SV Ellerbrock.

„Was genau mit dem Verkaufserlös angeschafft werden soll, steht noch nicht fest und wird natürlich mit den Erzieherinnen des Kindergartens abgesprochen, aber unsere kleinen Lieblinge werden sich freuen“, sagten die Vorsitzende des Fördervereins, Monika Meyer, und ihre Stellvertreterin Kerstin Schumacher. Sie, wie auch Kindergartenleiterin Karin Hillen, lobten das Engagement aller Beteiligten und dankten allen Helfern und Käufern.

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Lebhaft und kurzweilig zog Michael Kleimann vom Vorstand des Vereins „Werkhaus Pancratz“ die Mitglieder der kfd Friesoythe und interessierte Gäste mit seinem Wissen über die Geschichte des Werkhauses an der Kirchstraße in Friesoythe in seinen Bann. Er erzählte informativ und mit lustigen Anekdoten über das architektonische Kleinod im Herzen der Stadt, das es zu erhalten gelte. Diese nicht zu unterschätzende Aufgabe hat sich der Verein „Werkhaus Pancratz“ auf die Fahne geschrieben. Seine Arbeit ist von ersten Erfolgen gekrönt. So konnten neben der aufwendigen baulichen Sanierung des denkmalgeschützten Hauses auch Wand- und Deckengestaltungen freigelegt oder rekonstruiert werden, die Kirchenmaler Johann Pancratz mit seinen Söhnen seinerzeit geschaffen hatte. In den Räumen im Erdgeschoss sind mittlerweile ein Keramikatelier, eine Kunsthandwerkstatt sowie eine Schneider-Designerin eingezogen. Dem Ziel, ein belebtes Handwerkerhaus zu schaffen, ist der Verein also schon ein großes Stück näher gekommen. Die kfd-Frauen durften nach dem Rundgang als erste Gruppe den neu gestalteten Konferenzraum nutzen – und genossen selbst gemachten Zwiebelkuchen und ein Gläschen Wein.

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