Mehr als 200 Gäste haben am Sonnabend in der Cloppenburger Stadthalle das gemeinsame Winterfest des TuS und des Tennisvereins Emstekerfeld besucht. Bei guter Stimmung wurde bis in den frühen Morgen gefeiert.

Höhepunkt war die Verkündung der Sportler des Jahres. Beim Tennisverein fiel die Wahl auf Manfred Brockhaus. Seit 25 Jahren Mitglied, war er als zweiter und dritter Vorsitzender tätig. Als aktiver Spieler sicherte er sich gemeinsam mit seinen jeweiligen Teams auf Kreisebene einige Meistertitel. Bei dem Fußballern des TuS Emstekerfeld heißt der Sportler des Jahres Tim Wiechert. Der ehemalige Aktive der ersten Herrenmannschaft und jetziger Spieler der Zweiten ist seit vielen Jahren auch als Nachwuchstrainer beim TuS tätig. Den größten Erfolg feierte er mit der C-Jugend. Die Mannschaft wurde ohne Niederlage Meister und stieg in die Kreisliga auf. Zurzeit trainiert Wiechert die B-Jugend.

Der Ortsverband Cloppenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe hat jetzt seinen ersten Schülerpraktikanten verabschiedet. Zwei Wochen lang begleitete der 16-jährige Luka Mählmann von der Oberschule Emstek den stellvertretenden Ortsbeauftragten Carsten Wessels und verschaffte sich so einen Eindruck von der Arbeit einer Hilfsorganisation. „Ich habe viele verschiedene Bereiche kennengelernt“, sagt Mählmann. Ihm habe das Praktikum so gut gefallen, dass er sich als aktiver Helfer angemeldet hat.

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argrit Tönnemann ist am Sonnabend-Abend beim Cäcilienfest des St.-Josef-Kirchenchores für 60 Jahre aktives Singen mit einer besonderen Urkunde und einer Anstecknadel des Diözesan-Cäcilienverbandes Münster geehrt worden. Chorleiter Nikolas Bäumer und die Vorsitzende Theresia Klinke überreichten das gleiche Paket an Bernhard Lakeberg und Günter Gruber, die seit 50 Jahren dabei sind. Brigitte Scholz und Lucia Rode hätten mit ihrem Lobgesang zur Ehre Gottes 40 Jahre wertvolle Dienste für die Liturgie in der Kirchengemeinde geleistet, hieß es in einem weiteren Schreiben von Diözesanpräses Clemens Lübbers. Für alle genannten langjährigen Mitglieder gab es auch Grußworte des Bischofs von Münster, Dr. Felix Genn.

Das „Ensemble Quintabile“ spielt in diesem Jahr an drei Terminen seine traditionelle Adventsmusik. Los geht’s am Sonnabend, 29. November, 18 Uhr, in der evangelischen Kirche St. Michael zu Lohne an der Franziskus­straße. Der zweite Termin ist am Sonntag, 30. November, 17 Uhr, in der Pfarrkirche St. Marien zu Schwichteler an der Klosterstraße 6 a. Den dritten Auftritt absolviert das Quintett am Donnerstag, 4. Dezember, 19.30 Uhr, in der Kapelle des St.-Josef-Hospitals Cloppenburg, Krankenhausstraße 13. Der Eintritt ist frei.

Die Musiker haben klassische Werke von der Barockzeit bis zur Romantik und auch zeitgenössische Folklore ins Programm genommen. So gehören Kompositionen von Telemann, Vivaldi, Schumann und Reger, aber auch Werke des Zeitgenossen John Rutter zu den Vortragsstücken.

Französische Folklore sowie deutsche Volksliedbearbeitungen und kontemplative kurze Texte ergänzen die besinnliche, ungefähr einstündige Adventsmusik. Zum „Ensemble Quintabile“ gehören Elisabeth Göken (Mezzosopran), Heinrich kleine Siemer (Bass), Annemarie Bothe (Querflöte), Anne Knabe-Spils (Violine) und Ursula Kleier (Klavier, Orgel).

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Einen Scheck über 4000 Euro hat die Cloppenburgerin Heidrun Schnittker, die als Vertriebs-Repräsentantin bei der DHL arbeitet, dem Leiter des Flüchtlingsdurchgangslagers in Bramsche, Conrad Bramm, überreicht. Der weltweit agierende Logistiker DHL, der auch in Cloppenburg ein Paketzentrum unterhält, unterstützt die ehrenamtlichen Projekte seiner Beschäftigten mit Beträgen zwischen 500 und 4000 Euro. Schnittker, die bereits dreimal gemeinsam mit der Marienschule Cloppenburg zu Spendenaktionen für die Flüchtlinge in Bramsche aufgerufen hat, will für das Geld stabile Spiel- und Sportgeräte für den Außenbereich des Flüchtlingsheims kaufen.

Die Antonius-von-Padua- Grundschule in Bethen hat jetzt die Streitschlichter-Ausbildung abgeschlossen. Kinder aus der vierten Klasse werden nun die sich – auf dem Schulhof ergebenden – Probleme gemeinsam mit den Streitenden klären. Dazu können sich alle Beteiligten in ein Streitschlichter-Raum zurückziehen, das Problem lösen und eine Vereinbarung treffen, die in einem Vertrag festgehalten wird. „Unser Dank geht an Marina Kühling und die acht Streitschlichtern“, erklärte der kommissarische Schulleiter Ingo Götting.

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