Die Steigerung war enorm. „Wir hatten im vergangenen Jahr 158 Wunschzettel, für die wir Paten gesucht haben. In diesem Jahr sind es 232“, erzählt Carmen Niemann, Fachbereichsleiterin Jugend des Johanniter-Ortsverbands Cloppenburg. Gemeinsam mit Ortsjugendleiter Markus Molske und dessen Team hat sie die Weihnachtsaktion „Kleine Wünsche“ der Johanniter-Jugend durchgeführt, an der sich erstmals zehn Jugendhilfeeinrichtungen im Landkreis Cloppenburg beteiligten. Gemeinsam mit zahlreichen Wunschpaten konnten die Johanniter alle Wünsche erfüllen und überreichten jetzt 232 weihnachtlich verpackte Geschenke im Gesamtwert von mehr als 3500 Euro. Beteiligt sind das Leinerstift, die Mädchen-Wohngruppe des Deutschen Kinderschutzbundes, das Kinderhaus Sedelsberg der Jugend- und Familienhilfe Franke, die Wohngruppe Cloppenburg Bethel im Norden, die Heilpädagogische Wohngruppe „Strukelje“, „Haus Emstek e.V.“, die Wohngruppe Cloppenburg der IFI Kinderheim gGmbH, die Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung „Weitblick“, die Jugendburg Heilig Kreuz und die begleitete Elternschaft „Lichtblick“ des Caritasvereins Altenoythe.

Die Kinder und Jugendlichen der Cloppenburger Förderschule mit Wohnheim „St. Vincenzhaus“ haben jetzt Besuch vom Nikolaus bekommen. Dafür hatte der Frauenbund Cloppenburg mehr als 90 Nikolaustüten gespendet.

Einen neuen Mercedes Vito haben die Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) Cloppenburg jetzt als Dienstwagen in Empfang genommen. „Endlich ist unser ,Zuwachs’ da“, freute sich Jugendbetreuer Laurin Schäfer bei der Schlüsselübergabe. Vorwiegend für die Jugend soll der neue Wagen zum Einsatz kommen. Zuvor war der THW-Nachwuchs zumeist mit einem – in die Jahre gekommenen – Fünftonner unterwegs gewesen, der allerdings nur von Personen mit einem Lkw-Führerschein bewegt werden darf.

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Mit mehr als 200 Ringen Vorsprung hat die Mannschaft aus Emstekerfeld beim traditionellen Schießen den Wanderpokal des Kolping-Bezirksverbands Cloppenburg geholt. Geschossen wurde in den Disziplinen Kleinkaliber und Luftgewehr auf der Schießanlage des Bürgerschützenvereins Cloppenburg. Den zweiten Platz belegte die Kolpingsfamilie Varrelbusch vor Cloppenburg und Emstek. Die besten Einzelschützen waren Ingrid Beckmann (Emstek) und Robert Brandson (Emstekerfeld).

Die Koordination des Palliativstützpunkts im St.- Josefs-Hospital hat jetzt Ulrike Scharff von Dieter Rolfes übernommen. Wenn ein Mensch unheilbar krank ist, braucht er ein Umfeld, das ihn auffängt und ihm ermöglicht, seinen letzten Weg lebenswert und schmerzfrei zu gestalten. Dieses Umfeld der Geborgenheit wird schwerkranken Menschen durch palliative Behandlung ermöglicht.

Als Koordinatorin des Stützpunktes kümmert sich Scharff unter anderem um die Bedarfsermittlung von Hilfsmitteln und ambulanten Diensten, deren Beantragung und Organisation. Auch bei Beratungsgesprächen mit den Patienten und deren An- beziehungsweise Zugehörigen bezüglich der Möglichkeiten der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (sapV) sowie fallbezogenen Informations- und Beratungsgesprächen mit den ambulanten Diensten und Kooperationspartnern steht die 51-Jährige als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Scharff war bisher seit 2011 im Entlassungsmanagement/Sozialdienst des Cloppenburger Krankenhauses tätig und hat zudem die Palliativstation des St.-Josefs-Hospitals Cloppenburg betreut sowie ihren Vorgänger Rolfes vertreten. Zudem kann sie auf eine 20-jährige Erfahrung in der häuslichen Krankenpflege und in der internistischen Akutversorgung im Krankenhaus als Stationsleiterin zurückblicken.

Gut besucht war das Adventskonzert des Cloppenburger Kinderchors in der St.-Josef-Kirche. Chorleiter Nikolas Bäumer hatte Lieder wie „Lichterglanz und Kerzenschimmer“, „Alle Kinder brauchen Liebe“, „Macht hoch die Tür“, „Wir sagen euch einen lieben Advent“, „Silent Night“ oder „All I want for Christmas“ vorbereitet.

Der IV. Zug Galgenmoor der St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Vahren hatte jetzt seine Mitglieder zum Weihnachts-Glücksschießen eingeladen. Organisiert wurde der Wettbewerb von Zug­schießleiter Werner Frye und dessen Stellvertreter Ludger Moss. Sieger beim Schießen auf die Wildscheibe wurde mit einem „Blattschuss“ Andreas Niehe, den Wettbewerb mit dem Korkengewehr gewann Martin Beuse. Die drei ersten Plätze beim Teilerschießen mit Luftgewehr und Kleinkaliber belegten Martin Rode, Klaus Ahlers und Harry Bogun. Im Vergleichsschießen der Begleiterinnen siegte Doris Grave vor Ulla Heyer und Helga Högemann. Den Wanderpokal für den treffsichersten Schützen über alle monatlich durchgeführten Zugschießen nahm Franz-Josef Bünnemeyer aus den Händen von Zugführer Martin Rode und Werner Frye entgegen. Vorjahresgewinner Engelbert Grave erhielt einen Erinnerungspokal. Der Wanderpokal wird seit 1993 vergeben.

Auf 20 Jahre Kursarbeit beim Bildungswerk Cloppenburg blickt Martha Gelhaus zurück. Seit dieser Zeit treffen sich unter ihrer Regie 30 Frauen regelmäßig einmal im Monat, um sich vormittags zu Themen aus den Bereichen Gesellschaft, Religion, Gesundheit und Politik auszutauschen. Nun waren alle eingeladen, um die Jahre Revue passieren zu lassen. Zwei Teilnehmerinnen – Josefa Heselmeyer und Bine Kayser – sind seit dem ersten Tag von Anfang an dabei.

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