Langwarden Wenn auch die Resonanz beim Langwarder Goosmart nicht mehr so groß ist wie vor Jahrzehnten, hält der Bürgerverein Langwarden an seinem Traditionsfest fest. In diesem Jahr seien die Besucherzahlen sowohl beim Goosmart am Wochenende als auch bei der Kegelwoche erneut rückläufig gewesen, fasste die Bürgervereinsvorsitzende Karin Behrens zusammen.

„Wir haben mit dem demografischen Wandel in Langwarden zu kämpfen. Es kommen immer weniger junge Leute nach“, so Karin Behrens. Dennoch sei der Goosmart „alles in allem gut gelaufen“. Vor allem der Vereinsabend des Bürgervereins am Sonnabend war mit 40 Gästen im kleinen Festzelt gut besucht. Nach einem gemeinsamen Essen gab es plattdeutsche Geschichten und ein gemütliches Beisammensein. Auch wurden am Sonnabend die Sieger der Kegelwoche geehrt. Bei den Erwachsenen gewann Nico Lüdemann vor Karl-Heinz Kasischke und Kai Lüdemann. Finja Keller landete bei den bis sechsjährigen Kindern auf Platz eins vor Mika Renken und Annika Waigel.

In der Gruppe der Kinder bis zehn Jahre siegte Lara Bogner. Finn Schröder belegte den zweiten und Tineke Memenga den dritten Platz. Bei den Jugendlichen bis 15 Jahre gewann Lea Schröder vor Tjade Memenga und Tomma Renken.

Am Sonntag folgte nach einem Gottesdienst im Festzelt der traditionelle Festumzug der Gänseliesel. In diesem Jahr wurde die dreijährige Dana Renken als Gänseliesel durch Langwarden gefahren. Mit dabei waren ihr Kutscher Mika Renken, die „Pferdchen“ Finn Schröder und Hannes Logemann und die Schildträgerin Lea Schröder. Nach dem Umzug, der mit einem Regenschauer endete, stärkten sich die Langwarder im Festzelt mit Kaffee und Berlinern.

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