Bremerhaven Bei ihren Bemühungen, marode Wohnblocks aus dem Stadtbild zu entfernen, zählt Bremerhaven in ganz Deutschland seit Jahren zu den Vorreitern. Nun steht offenbar ein weiterer wichtiger Abschnitt auf dem Programm: Gemeinsam mit privaten Investoren und den Wohnungsgesellschaften will man weitere Objekte entweder abreißen oder sanieren.

Am Freitag bestätigte das Bremerhavener Presseamt die Nachricht, dass die Stadt das Gebäude an der Rickmersstraße 51 im Rahmen des Zwangsversteigerungsverfahrens erworben habe. In diesem Haus war früher der legendäre Club „Chicos Place“ untergebracht. Der gesamte Block ist so verwahrlost, dass womöglich ein Abriss in Betracht kommen könnte. Genaueres will Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) dazu am Donnerstag nächster Woche bekanntgeben.

Klar ist derweil auch, dass ein privater Investor Problemobjekte an der Lutherstraße, der Uhlandstraße und der Goethestraße erwarb. Sie liegen allesamt im Stadtteil Lehe.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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