Bremerhaven Jedes Jahr überrascht der Freundeskreis des Bremerhavener Auswandererhauses Mitglieder und Besucher mit einer neuen, meist hochkarätig besetzten Vortragsreihe. Die 2020-Serie startet am Sonntag, 23. Februar, mit „Eine europäische Tragödie“. Karl Kopp (Pro Asyl) und Jannike Keil (Habibi Works) berichten aus griechischen Flüchtlingslagern.

Professor Oliver Lubrich (Uni Bern) befasst sich am 15. März mit Alexander von Humboldt als Migrationsforscher. Auf Lubrich folgt am 5. April Dr. Karin Yesilada von der Ruhr-Universität Bochum. Ihr geht es um deutsch-türkische Literatur und Filme.

In der Matinee am 3. Mai steht der Brexis im Mittelpunkt. Professor Tanja Bueltmann schildert, wie der Brexit Europa verändert. Danach beleuchtet am 7. Juni Gerald Knaus das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei. Den Abschluss macht Auswandererhaus-Direktorin Dr. Simone Eick am 21. Juni mit einem Blick in die Zukunft für das DAH.

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Alle Vorträge sind kostenlos. Sie beginnen jeweils um 10.30 Uhr.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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