+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 25 Minuten.

Corona-Zahlen stark gestiegen
Inzidenz über 300 – Kreis Vechta verhängt Ausgangssperre

Bremerhaven Als die Stadt Bremerhaven 2018 einen Vorvertrag mit den Erben des 1968 verstorbenen Komikers Freddie Frinton abschloss, da schien es so gut wie sicher, dass Butler James in einem Seestadt-Theater nun regelmäßig über das Tigerfell stolpern würde – ganz so wie in dem berühmten Sketch „Dinner for one“. Doch daraus wurde bis heute nichts.

Dabei entwickelte man im städtischen Kulturamt ein recht vielversprechendes Konzept. Es enthielt eine Kombination aus Theater-Show und Dinner-for-one-Menü für bis zu 100 Gäste. Doch die Planungen zogen sich hin. Bis heute fehlt es an einer geeigneten Immobilie. Ein Gebäude an der Alten Bürger favorisierte man, verwarf die Idee aber schnell wieder: zu klein.

Seit dem vergangenen Frühjahr nun liegen Butler James und sind Tigerfell komplett auf Eis. Daran ist die Corona-Pandemie Schuld. Erstens hat man im Stadthaus seitdem andere Sorgen und zweitens ließe sich gegenwärtig wohl ohnehin kein Betreiber finden für Theater und Restaurant, das wegen Corona weder jetzt noch mittelfristig geöffnet werden dürfte.

So warten die Frintons weiter. Silvester ist „Dinner for one“ wieder im Fernsehen – wie immer.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.