Bremerhaven Die Absicht des weltweit operierenden Marketingspezialisten Mafi & Trepel, sich auf einem 13,7 Hektar großen Areal in unmittelbarer Hafennähe niederzulassen und dort mittelfristig bis zu 40 Millionen Euro zu investieren, stößt in der Seestadt-Politik auf große Zustimmung.

Nach Ansicht von SPD-Chef Martin Günthner war es gut und bleibt es gut, auf die Häfen zu setzen. „Das sind endlich wieder gute Nachrichten für die Menschen in unserer Stadt, aber auch für den Arbeitsmarkt und den Wirtschaftsstandort Bremerhaven“, erklärte Günthner. Um die positive Entwicklung weiter zu fördern, bedürfe es nun einer Mitwirkung des Bundes – zum Beispiel bei der Sanierung von Brückenbauwerken.

Ähnlich reagierte für die CDU-Stadtverordnetenfraktion auch deren stellvertretender Vorsitzender Peter Skusa. „Für viele Firmen bietet der Küstenstandort Bremerhaven einen enormen Wettbewerbsvorteil mit einer gut ausgebauten Infrastruktur. Skusa und Günthner lobten das erfolgreiche Engagement der Bremerhavener Wirtschaftsförderung.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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