Bremerhaven Geräucherte Aale, Lachs in allen Variationen, Frisch- und Räucherfisch, vor allem aber Krustentiere wie Hummer, Langusten und die immer beliebter werdenden Kamtschatkakrabben gingen während der vergangenen Wochen kiloweise über die Ladentheken der Geschäfte im Schaufenster Fischereihafen. Besonders stark boomte nebenher der Onlineverkauf. Während der Corona-Pandemie bestellten offenbar sehr viele Kunden von zu Hause per Internet und ließen sich die maritimen Waren direkt bis an die Haustür bringen, um nicht selbst in eines der Geschäfte fahren zu müssen.

Ein kompletter Ausfall war das Weihnachtsgeschäft hingegen für die Restaurants auf der Fischmeile. Dort hätte man sich endlich mal wieder gute Umsätze gewünscht. Doch da die Restaurants nach wie vor geschlossen bleiben müssen, dürfte manchen Inhabern über Weihnachten nicht so sehr zum Feiern zumute sein.

Bedauert hat man die „stille Zeit“ auch auf dem Salondampfer „Hansa“. Er liegt ebenfalls im Fischereihafen. In dem schwimmenden Restaurant, das von der Beschäftigungsgesellschaft Unterweser betrieben wird, sollte, wie berichtet, eigentlich Butler James bei Miss Sophies 90. Geburtstag wieder über das Tigerfell stolpern. Aber auch das blieb dieses Jahr im Schrank.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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