Bremen Die Umgestaltung der „Stadtstrecke“ am linken Weserufer ist das zentrale Thema beim ersten „Bremer Stadtdialog“ des Jahres am Dienstag, 28. Februar, um 19  Uhr in der Energieleitzentrale (Generatorenhalle) am Speicher XI in der Überseestadt. Auf 1,8 Kilometern Länge entsteht von der Piepe bis zur Eisenbahnbrücke Bremen-Oldenburg eine neue Hochwasserschutzanlage samt Nebenanlagen. Der Baubeginn ist nicht vor 2020. Die Kosten werden auf 36 Millionen Euro geschätzt.

Das Bild der alten Neustadt an der Weser wird sich jedenfalls verändern. „Die Deiche an der ,Stadtstrecke’ entsprechen nicht mehr den Schutzanforderungen und müssen verbessert werden“, heißt es.

Geht es nach den Planern, müssen fast alle der rund 120  alten Platanen am Weserufer weichen. Bis die ersten Platanen gefällt werden, dürfte noch einige Zeit vergehen. Eine Bürgerinitiative zeigt sich bereits jetzt kampfbereit.

Beim „Stadtdialog“ diskutieren Umweltsenator Joachim Lohse (Grüne), Senatsbaudirektorin Prof. Dr. Iris Reuther, Rainer Suckau, Geschäftsführer vom Bremischen Deichverband am linken Weserufer, und Ingo Mose, Jurymitglied und Vertreter des Beirats Neustadt. Landschaftsarchitekt Till Rehwaldt aus Dresden, selbst Jurymitglied, präsentiert den Siegerentwurf. Den Abend moderiert Prof. Ulrike Mansfeld von der Bremer „School of Architecture“.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.