Bremen Umziehen? Umbauen? Neu bauen? Kann man ja alles mal machen. Anregungen, Tipps und Hilfestellung dazu soll einmal mehr die Messe-Kombi von „Hansebau“ und „Altbautagen“ geben. „Es ist alles auf einem Fleck“, sagt Kerstin Renken von der Messe Bremen.

400 Aussteller

Die Rede ist denn auch von der „größten Bau- und Einrichtungsmesse für Bremen und Niedersachsen“. Der Termin in diesem Jahr: Freitag bis Sonntag, 18. bis 20. Januar. Bereits zum zehnten Mal öffnet die Baumesse ihre Tore – und zwar in den Hallen 5, 6 und 7 auf der Bürgerweide. „Im Rahmen der knapp 140 Vorträge und Baupraxisvorführungen sowie an den Ständen der etwa 400 Aussteller finden Häuslebauer und Umgestalter das Rundum-Paket für die eigenen vier Wände“, heißt es. Ausstellungsfläche: 21 000 Quadratmeter.

Ein Schwerpunkt in diesem Jahr: „Smart Homes“. Keine Smartphones zum Bewohnen, sondern Informationen zu Themen wie „Steuerung der Haustechnik durch Sprache“. Apropos „Smart Home“: Rollladen, die herunterfahren, sobald ein potenzieller Einbrecher auf der Terrasse auftaucht; Tore, die sich aus der Ferne öffnen lassen, wenn der Paketbote klingelt – alles möglich, alles in den Messehallen zu finden.

Im Fokus stehen Aspekte wie Energiesparen, Sicherheit und Wohnkomfort. Eine weitere Sonderschau greift das Thema „Heizen mit Holz“ auf. Ob die Senkung der Heizkosten oder das umweltschonende Heizen – Fachleute stehen zur Beratung bereit, heißt es.

In der Halle 7 sind die „Altbautage“ der Klimaschutzagentur „Energiekonsens“ zu finden. „Unsere Sonderschau ,Klimaangepasstes Modernisieren und Bauen‘ klärt darüber auf, wie das Haus in Zeiten des Klimawandels energieeffizient saniert und gleichzeitig auf Extremwetterlagen vorbereitet werden kann“, so Henrik Wahlers von der Agentur.

15 000 Besucher

„Neutrale Information und Beratung ist uns wichtig“, sagt „Energiekonsens“-Geschäftsführer Martin Grocholl. „Viele Leute kommen mit konkreten Bauvorhaben, kommen mit ihren Plänen und Aktenordnern, suchen sich Handwerker und Betriebe, die ihnen helfen können.“ Bewährt habe sich auch die „Baupraxisbühne“. „Was heißt denn das, wenn ich ‘ne Einblasdämmung mache – das zum Beispiel kann man da sehen.“

Renken, bei der Messe Bremen für die Publikumsmessen zuständig, rechnet wieder mit „bis zu 15 000 Besuchern“. Erfahrungsgemäß kommt gut die Hälfte davon aus dem Umland. Das Durchschnittsalter der Messebesucher liegt bei 41 Jahren. In der Regel bleiben sie dreieinhalb bis vier Stunden in den Hallen.

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