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Nach Niederlage von RB Leipzig
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Bremen Ein 34 Jahre alter Mann muss sich seit Dienstag vor dem Bremer Landgericht wegen versuchten Mordes verantworten. Er soll im August auf offener Straße fünf Mal auf einen 37-Jährigen geschossen haben, der nach damaligen Polizeiangaben einer Rockergruppe angehört. Sein Opfer erlitt einen Steckschuss in der Schulter und musste operiert werden. Der Mann nimmt als Nebenkläger an dem Verfahren teil. Ob seine Zugehörigkeit zur Rockgruppe etwas mit dem Tat zu tun hat, ist offen.

Angriff völlig unvermittelt

Laut Staatsanwaltschaft setzte sich der Angeklagte am Tattag mit seinem Fahrzeug vor das Auto des Geschädigten und schoss dann mindestens fünf Mal auf ihn. Der Angriff sei völlig unvermittelt und für den aus Niedersachsen stammenden Mann unerwartet geschehen, so die Staatsanwaltschaft. Der Angeklagten habe versucht, einen Menschen heimtückisch zu töten.

Der Verteidiger betonte dagegen nach der Sichtung eines Videos, dass das Opfer seinen Mandaten vermutlich zuvor mit dem Auto verfolgt habe. Deshalb könne von einer Arg- oder Wehrlosigkeit bei dem Geschädigten keine Rede sein. Der Angeklagte wollte sich zunächst nicht zur Sache äußern. Der als Zeuge geladene Nebenkläger machte von seinem Auskunftsverweigerungsrecht Gebrauch.

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