Bremen Einstellungsjahrgang 1974, das bedeutet: 45 Jahre im Dienst, 45 Jahre bei der Polizei. Nun ist Axel Schröder (61) in den Ruhestand gegangen. Seit 2011 hatte der frühere Horner Revierleiter das Polizeikommissariat Bremen-Süd geleitet.

Sein Nachfolger heißt Ralf Goldmann. „Das Polizeikommissariat Süd ist für die Sicherheit von mehr als 120 000 Menschen in unseren Stadtteilen zuständig – das ist Ansporn genug, alle Anstrengungen zu unternehmen“, erklärt Goldmann, vormals SEK-Kommandoführer.

Das Polizeikommissariat Süd erstreckt sich über das gesamte bremische Stadtgebiet links der Weser. In diesem Bereich liegen der Flughafen und das Güterverkehrszentrum, das Klinikum Links der Weser, das Rot-Kreuz-Krankenhaus und die Rolandklinik. Die Polizeireviere in Obervieland, Woltmershausen und Huchting sowie die Polizeistation Neustadt sind Dienststellen des Polizeikommissariats Süd.

Personalien gibt’s auch von Radio Bremen zu berichten. Und auch hier spielt ein Kommissar eine Rolle – ein ehemaliger TV-Kommissar, um genau zu sein. Oliver Mommsen, Teil des früheren Bremer „Tatort“-Duos, hat mal wieder einen Auftritt in der Hansestadt.

Denn die nostalgische Krimisatire „Dickie Dick Dickens“ kehrt noch einmal zurück auf die Bretter, die angeblich die Welt bedeuten: „Bremen Zwei“ und das Theater Bremen bringen die Serie am Dienstag, 2. Juli, ein zweites Mal als Live-Hörspiel auf die Bühne des Theaters am Goetheplatz. Das Krimispektakel beginnt um 19.30 Uhr. Karten kosten nach Angaben des Senders 15 Euro, ermäßigt neun Euro.

In der Titelrolle treibt wieder Oliver Mommsen als Bösewicht Dickie Dick Dickens sein Unwesen. „Dickie hat einen enormen Charme, ist enorm lustig, aber auch enorm konsequent in seiner Arbeit. Es fließt Blut, aber es fließt eher Kabarett-Blut“, beschreibt Mommsen.

Mit Mommsen sind die Theaterschauspieler Susanne Schrader, Guido Gallmann, Gabriele Möller-Lukasz, Martin Baum, Simon Zigah (der am Montag mit dem Kurt-Hübner-Preis der Bremer Theaterfreunde ausgezeichnet wird) und Alexander Angeletta auf der Bühne. Live-Hörspiel, das bedeutet: alle Stimmen, die Musik und sämtliche Geräusche werden live auf der Bühne gespielt und produziert. Regie führt Hans Helge Ott. Die Bühnenzeichnung gestaltete der Karikaturist Til Mette.

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