Auto gerät unter Sattelzug – A28 in Richtung Bremen  gesperrt
+++ Eilmeldung +++

Unfall Bei Delmenhorst
Auto gerät unter Sattelzug – A28 in Richtung Bremen gesperrt

Bremen /Niedersachsen /Hessen Am Montagmorgen durchsuchten Einsatzkräfte in den drei Bundesländern Hessen, Niedersachsen und Bremen 19 Objekte. Hintergrund sind zwei in Bremen geführte Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und schwerem Landfriedensbruch. Das teilte die Polizei Bremen jetzt mit.

So randalierte Anfang Oktober eine Gruppe vor einem Lokal an der Bremer Schlachte und ging gezielt auf sechs Gäste los. In dem zweiten Fall griff am 23. November eine Bremer Gruppe nach dem Fußballspiel zwischen Werder und Schalke Gästeanhänger in der Östlichen Vorstadt an.

Nach wochenlanger intensiver Ermittlungsarbeit habe die Polizei Bremen viele Tatverdächtige identifizieren können. Die Staatsanwaltschaft erwirkte beim Amtsgericht Bremen für beide Verfahren Durchsuchungsbeschlüsse, die an diesem Montag vollstreckt wurden.

Die Ermittler hätten umfangreiches Beweismaterial wie Sturmhauben, Mobiltelefone und Pyrotechnik sichergestellt, so die Mitteilung. Einige Angetroffene seien vernommen und erkennungsdienstlich behandelt worden.

Die weiteren Ermittlungen und Auswertungen dauern an. Insgesamt waren etwa 200 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.