Bremen Heutzutage ist ein Flug über den Atlantik nichts Außergewöhnliches. Das war vor 90 Jahren anders. Damals, am 12. April 1928, überflogen die Luftfahrtpioniere Hermann Köhl, James Fitzmaurice und Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld erstmals den Atlantik. Ihr damaliges Fluggerät: eine Junkers W 33, getauft auf den Namen „Bremen“. Das Besondere an ihrem Flug: Sie flogen von Ost nach West. Bis dahin flogen die Wagemutigen nur mit dem Wind, also von West nach Ost. „Dementsprechend schwierig war ihre Mission. Der Gegenwind zerrte am Benzinvorrat – der Nebel behinderte die Sicht“, sagt Dr. Jens Petersen.

Er ist der Vorsitzende des Vereins „Wir holen die Bremen nach Bremen“. Anlässlich des 90. Jahrestags des Jungfernfluges lädt der Verein am 14. und 15. April jeweils von 12.15 bis 14.45 Uhr in die Bremenhalle ein. Luftfahrtbegeisterte können dort erfahren, wie es ist, bei schlechter Sicht und starkem Wind über den Atlantik zu fliegen. Der Verein hat dafür einen Flugsimulator in die Bremenhalle geschafft. Der Flug wird auf eine 180- Grad-Leinwand projiziert. So können Zuschauer den Flug hautnah miterleben. Der Eintritt ist frei.

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