Bremen Die Automobilbranche steht im öffentlichen Fokus. Passend dazu haben sich mehrere hundert Besucher zum 30. Unternehmerforum getroffen. Redner war Matthias Wissmann, seit 2007 Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Er sehe die Branche auf einem guten Weg, nur dürfe eines nicht wieder geschehen: In Bezug auf neue Technologien sollten Politiker sich bitte in Zukunft raushalten.

Bremen sei einer der „bedeutendsten Standorte Deutschlands“, sagt der VDA-Präsident und bezieht sich dabei auf Zahlen, die zeigten, wie involviert die Region in die Automobilbranche sei.

Auch beim Thema Elektromobilität fand er klare Worte. Er sagte, man setze auf E-Autos, aber nicht nur. Man dürfe sich anderen Technologien nicht verschließen. Geht man nach den einführenden Worten von Bürgerschaftspräsident Christian Weber, könne dies mit einer „Regierung nach Wackelpudding-Art“ schwer werden. Schließlich verunsichere genau das Unternehmer, und die Autobranche sei die „zweitwichtigste Lebensader Bremens“.

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