Bremen Erneut sind in Bremen Drohmails mit rechtsextremistischem Inhalt verschickt worden. Eine Moschee an der Stapelfeldtstraße und ein Verein für Geflüchtete an der Berckstraße erhielten diese am Donnerstagabend. Ein Mitarbeiter des Vereins brachte die Bedrohung am Freitag bei der Polizei zur Anzeige.

Der Staatsschutz hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon  0421/3623888 entgegen.

Bereits am Wochenende hatten in Bremen die Moschee in Gröpelingen, der Landesverband der Partei „Die Linke“ mit Sitz in Bremen-Mitte und eine Hilfsorganisation für Geflüchtete in Horn Drohmails mit rechtsextremistischem Inhalt erhalten.

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Die 57-jährige „Die Linke“-Politikerin, an die das Schreiben adressiert war, sowie ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation erstatteten am Montag wegen dieser rechtsextremistischen Drohmails Anzeige.

Auch in diesen Fällen hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise werden unter Telefon  0421/3623888 erbeten.

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