Brake „Leben und Werk des Rotkreuzgründers Henry Dunant“ wird bei der nächsten Vollmondlounge beleuchtet. Marco Busch, seit vielen Jahren im Kreisverband Wesermarsch des Deutschen Roten Kreuzes als Ausbilder und K-Beauftrager (Beauftragter für den Katastrophenschutz) tätig, wird am Mittwoch, 10. Mai, ab 20 Uhr in der Buchhandlung Gollenstede, Breite Straße 8, zu dem Thema sprechen.

Das „Rote Kreuz“ ist als Symbol auf der ganzen Welt bekannt. Weniger bekannt ist jedoch das bewegende Leben von Henry Dunant (1828-1910), dem Begründer der Rotkreuzbewegung und entscheidendem Impulsgeber für die Verwirklichung der Genfer Konventionen. Über dieses Leben wird Marco Busch berichten. Das Format der Mondscheinlounge bietet sich nach seiner Meinung geradezu an, einer interessierten Öffentlichkeit auch kulturelle Bereiche vorzustellen, die ansonsten kaum wahrgenommen werden. Henry Dunants Leben ist sehr facettenreich und von zahlreichen Höhen und Tiefen geprägt gewesen: von einer eher unauffälligen Jugend über die Gründung der Rotkreuzbewegung bis hin zur Verleihung des ersten Friedensnobelpreises 1901. Aufgrund seines Wirkens wird jedes Jahr am 8. Mai, seinem Geburtstag, der inoffizielle Weltrotkreuztag begangen. Somit ist die Vollmondlounge fast eine Punktlandung.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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