Bösel „Wir wollen Gutes tun, den Menschen helfen, nach bestem Wissen und Gewissen und ohne große Bürokratie“, stellte Stefan Awick während der Generalversammlung des Fördervereins „Zusammen in Bösel“ (ZiB) noch einmal den Sinn und Zweck des Vereins heraus. Auf den Vorstandssitzungen des vergangenen Jahres 2017 wurden die Eckpfeiler der Arbeit gesetzt, wie zum Beispiel die Höhe der einzelnen Fördermaßnahmen und welche Projekte in Zukunft angegangen werden. Es wurde überlegt, wie ZiB weitere Netzwerke schaffen und ausbauen kann und wie der Bekanntheitsgrad gesteigert werden kann. ZiB hat ein eigenes Logo, der Verein ist mit einer Homepage im Internet vertreten. Mittlerweile hat sich ZiB in Bösel gut etabliert. So gebe es zahlreiche Kooperationen mit den Schulen, Kindergärten, der Kirchengemeinde und mit der Carla. Unterstützt wurde die Fahrradwerkstatt der Oberschule. Es gab Starterpakete für die Einschulung. Außerdem wurde direkt Familienhilfe geleistet.

Darüber hinaus gab es zahlreiche Treffen zu zweit oder zu dritt, um schnelle Entscheidungen zu treffen und unbürokratisch zu helfen. Der Förderverein ZiB versteht sich als Hilfe für Menschen, die durch das soziale Netz gefallen sind. Awick verglich den Förderverein mit einem „Schnellboot“. „ZiB hilft schon dann, wenn andere noch überlegen, wie geholfen werden kann.“

Bei den Vorstandswahlen wurde Dr. Annette Oltmann als 1. Vorsitzende einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls wurden Stefan Awick als Kassierer sowie Elisabeth Meyer, Maria Sieger und Gerd Höffmann als Beisitzer wiedergewählt.

Auch in diesem Jahr will der Förderverein „Zusammen in Bösel“ weiterhin Netzwerke knüpfen, den Bekanntheitsgrad des Vereins steigern und weiterhin niedrigschwellige Hilfe im Ort anbieten. Es soll weiterhin Starterpakete beim Schulstart geben. Auch Hilfen beim Übertritt auf weiterführende Schulen sollen gewährt werden.

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