Oldenburg Bei trockenem und warmen Wetter war das Oldenburger Stadtfest wieder gut besucht. Besonders ab 22 Uhr drängten sich viele Menschen vor den Bühnen in der Innenstadt. Laut Veranstalter haben circa 120.000 Gäste das Stadtfest im Laufe des Freitagabends besucht. Insgesamt verlief die Riesenparty auch am zweiten Tag sehr friedlich, wie die Polizei mitteilt. Dennoch kam es zu einigen Zwischenfällen.

Vor allem viele junge Leute waren unterwegs. Vor der Bühne auf dem Waffenplatz war dadurch sehr viel los, wie die Polizei schreibt. Im dichten Gedränge kam es dort zu fünf Taschendiebstählen und einer Körperverletzung. Eine 18-Jährige wurde von zwei unbekannten Tätern am Arm gefasst und aus der tanzenden Menge in einen dunklen Randbereich gezogen. Dort konnte sie sich befreien und die Polizei verständigen. Mit zivilen und uniformierten Kräften sei der Bühnenbereich am Waffenplatz dann intensiv überprüft worden. Die beiden Täter wurden vor Ort aber nicht mehr angetroffen, so die Polizei.

An allen größeren Bühnen in der Oldenburger Innenstadt waren Einsatzkräfte der Polizei mit gelben Westen präsent und standen für Hilfeersuchen und Einsätze zur Verfügung.

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Während des Stadtfests gab es bis jetzt insgesamt 24 Einsätze. Hierbei wurden 11 Strafanzeigen aufgenommen – davon vier Mal Körperverletzung, fünf Mal Taschendiebstahls. Wiederrum wurde eine Person mit einem Aufenthaltsverbot für das Stadtfestgelände angetroffen und in Gewahrsam genommen.

Die kombinierten Fußstreifen von Polizei und Jugendamt haben auf dem Stadtfest insgesamt 24 betrunkene Jugendliche angesprochen. Teilweise wurden erzieherische Gespräche geführt. Drei Jugendliche mussten aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums zu ihren Eltern gebracht werden, weil sie selber nicht mehr sicher nach Hause kommen konnten.

Auf dem Innenstadtring führte die Polizei Alkohol- und Drogenkontrollen durch. Es wurden zahlreiche Fahrer überprüft, erfreulicherweise wurde bei keiner Kontrolle Alkohol- oder Drogenkonsum festgestellt, wie die Polizei mitteilt.

Polizei-Bilanz am Tag eins: Ruhiger Auftakt

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