Spiekeroog Nach der Havarie einer Fähre vor der Nordseeinsel Spiekeroog mit knapp 140 festsitzenden Passagieren bleibt die Ursache unklar. Ein Peilschiff habe die Stelle untersucht und es seien keine Untiefen oder Hindernisse entdeckt worden, sagte eine Sprecherin des Hafenbetreibers Niedersachsen Ports am Montag.

Auch Gespräche mit Experten und Menschen, die bei dem Vorfall vor zwei Wochen an Bord gewesen waren, hätten keine eindeutige Erklärung gebracht.

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Die Fähre war in der Hafenzufahrt für rund sieben Stunden steckengeblieben und erst mit der Flut freigekommen. Seit die Ergebnisse vom Peilschiff vorliegen, läuft der Fährverkehr den Angaben zufolge wieder normal – zuvor hatten Schiffe die Stelle umfahren.

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