Sehestedt Nachdem am Samstag die Leiche einer Frau in Sehestedt im Kreis Wesermarsch gefunden wurde, hat die Polizei am Dienstag das Obduktionsergebnis veröffentlicht. Demnach starb die 66-Jährige „mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer Kombination aus Unterkühlung und Ertrinken“. Hinweise auf eine Gewalteinwirkung auf den Körper der Frau haben sich laut Polizei nicht ergeben.

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Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau bei einem Unglücksfall starb, ein Fremdverschulden schließen sie aus. „Sie war vermutlich aus Ortsunkenntnis bei Dunkelheit in einen der zahlreichen wasserführenden Polder gefallen“, erklärt Polizeisprecher Albert Seegers.

Die Frau war laut Polizei am Freitag mit ihrem Hund auf einem Spaziergang am Jadebusen unterwegs gewesen und wurde danach nicht mehr zuhause angetroffen. Angehörige verständigten am Samstag die Polizei, 32 Rettungskräfte suchten nach der Frau. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Schließlich fanden die Retter am Samstag die Leiche der Frau an einem Deich. Der Hund war noch in ihrer Nähe.

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