Oldenburg /Ammerland /Wesermarsch An einigen Stellen wurde es in den sozialen Medien diskutiert und auch Reporter der NWZ wurden am Dienstag darauf angesprochen: „Kann es sein, dass heute mehr Tiefflieger unterwegs sind?“ oder auch von „immens großem Flugverkehr von Eurofightern“ war die Rede. Die Beobachtungen wurden anscheinend vor allem im Ammerland und in der Wesermarsch gemacht. Und dabei wurde auch eine mögliche Verbindung zu den abgestürzten Eurofightern in Mecklenburg-Vorpommern hergestellt.

Eine NWZ-Nachfrage beim Luftfahrtamt der Bundeswehr ergab: dem ist nicht so. „Bis auf den Heimatverband der verunglückten Luftfahrzeuge wurde am heutigen Tag Flugbetrieb im Rahmen des täglichen Routineflugbetriebs durchgeführt“, sagte ein Sprecher vom Luftfahrtamt.

Die Vermutung liegt nahe, dass Bürger durch den Absturz der Kampfflieger sensibilisiert sind und den Flugverkehr dadurch stärker wahrnehmen.

Norbert Martens Redakteur / Online-Redaktion
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