Meppen Im Zusammenhang mit Betrugsermittlungen gegen einen Windkraft-Unternehmer aus dem Emsland, der seinen Wohnsitz im Landkreis Vechta hatte, steht ein Verhandlungstermin am Amtsgericht Meppen an. Eine Gerichtssprecherin bestätigte, dass der Unternehmer sich wegen zwei Betrugsstraftaten am Mittwoch nächster Woche vor dem Schöffengericht verantworten müsse. Einem Bericht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ zufolge soll er bei einem millionenschweren Flächendeal im Landkreis Rotenburg in zwei Fällen keine Maklergebühr gezahlt haben.

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ermittelt gegen den Unternehmer und weitere Beschuldigte seit April unter anderem wegen des Vorwurfs des banden- und gewerbsmäßigen Betrugs.

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