Meppen Der emsländische Windkraftunternehmer Hendrik Holt (30) ist am Mittwoch wegen Betrugs vom Amtsgericht Meppen zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Das Schöffengericht sah es als erwiesen an, dass Holt in zwei Fällen in 2019 Verträge mit einem Makler, Notar und einem Unternehmen abgeschlossen hatte, ohne vorzuhaben, die Kosten zu begleichen. Laut Staatsanwaltschaft beträgt der Gesamtschaden rund 600 000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ermittelt gegen Holt und andere Beschuldigte, weil sie mit fingierten Windparkprojekten Investoren getäuscht und geschädigt haben sollen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.