Im Nordwesten Mehrere Zehntausend Euro Schaden schlagen hier zu Buche: Drei Männer aus Oldenburg zwischen 25 und 39 Jahren – die unter anderem in Cloppenburg, Vechta, Diepholz und Delmenhorst Einbrüche begangen und Wohnhäuser verwüstet haben sollen – sind jetzt in Untersuchungshaft genommen worden. Ein vierter Oldenburger steht überdies unter dem dringenden Verdacht der Bandenkriminalität.

Insgesamt 14 Taten seit Oktober 2016 werden den Männern – drei deutsche Staatsangehörige und ein Deutsch-Türke – zur Last gelegt. Dabei sollen sie nicht nur in unterschiedlicher Zusammensetzung vorwiegend Schmuck und Bargeld aus Privathäusern gestohlen, sondern dort auch die Wasserhähne aufgedreht und so hohe Gebäudeschäden verursacht haben.

Die Wohnungen der Tatverdächtigen wurden derweil durchsucht, mehrere Beweismittel sichergestellt, heißt es – darunter vermeintliche Tatwerkzeuge und Schmuck.

Die Auswertung all dieser Gegenstände dauert an, die Ermittlungen werden fortgesetzt. Bereits seit Juli 2017 waren Staatsanwaltschaft Oldenburg und Zentrale Kriminalinspektion den Männern auf der Spur – offenbar reichten die Anhaltspunkte nun für eine Untersuchungshaft aus.

Marc Geschonke Redakteur / Redaktion Oldenburg
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