Eine fundierte Ausbildung in einem stetig wachsenden Unternehmen mit Weiterbildungsmöglichkeiten und guten Zukunftsaussichten – das bietet die hkk. Azubis freuen sich über Betriebsrente, vermögenswirksame Leistungen, 30 Tage Urlaub im Jahr und weitere tolle Leistungen. Was die angehenden Sozialversicherungsfachangestellten, kurz „SoFas“, an ihrem Ausbildungsplatz schätzen, verraten sie hier.

Die Vielfalt der Aufgaben – Kunden rund um das Thema Sozialversicherung beraten, Beträge berechnen, Versicherungsverhältnisse klären, Leistungsansprüche beurteilen – begeistert Lena Fischer im ersten Lehrjahr: „Die Ausbildung bei der hkk ist sehr vielseitig und spannend. In der kurzen Zeit habe ich schon viel Interessantes gelernt.“ Denny Kosel ergänzt: „Wegen der Abteilungswechsel wird es nie langweilig.“

Die Lehrlinge der hkk profitieren von vielfältigen Kombinationen verschiedener Ausbildungsbausteine. Dazu gehören neben den Theorieseminaren, in denen gezielt prüfungsrelevantes Wissen zum Krankenkassenwesen vermittelt wird, der praktische Einsatz in unterschiedlichen Abteilungen der hkk sowie das Fernstudium für diejenigen, die parallel zur Ausbildung einen Bachelorabschluss in Gesundheitsökonomie machen möchten.

Gemeinschaftsgefühl, gute Perspektiven und freundliches Betriebsklima

„Ich habe bei der hkk im Vergleich mit anderen Betrieben die besten Perspektiven für mich gesehen, da die hkk als ständig wachsende und moderne Krankenkasse auch in Zukunft ein sicherer Arbeitgeber für mich ist“, sagt Marika Zarden. Von dem Betriebsklima und der Kommunikation im Team ist Marie-Cathrin Holly begeistert, die gerade in ihre Ausbildung zur SoFa gestartet ist: „Bei der hkk gefällt mir am besten der Gemeinschaftsgedanke und der offene Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten.“

Die hkk bietet auch die Möglichkeit, die Ausbildung mit einem dualen Studium zu verbinden. Für Jacqueline Warnken war diese Möglichkeit ausschlaggebend für ihre Wahl: „Ich habe mich damals für das duale Studium bei der hkk entschieden, da mir die Kombination aus Theorie und Praxis gefiel und ich mich somit auch gut im Unternehmen entwickeln kann.“

Bei der hkk treffen „die Neuen“ schon vor Beginn der Ausbildung auf „alte Hasen“ aus den höheren Ausbildungsjahrgängen und können sich mit ihnen austauschen. Was ist besonders wichtig in den ersten Tagen? Welcher Dresscode gilt? Die Azubis aus den zweiten und dritten Lehrjahren geben Tipps. „Der ständige Kontakt zu den anderen Auszubildenden des eigenen Jahrgangs als auch der anderen Jahrgänge macht einen den Einstieg leichter, denn man motiviert sich gegenseitig und findet ganz nebenbei gute Freunde“, freut sich Marika Zarden.

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