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Emden /Leer Das neue Semester beginnt an der Hochschule Emden/Leer bereits am 1. September. Bis zu den ersten Veranstaltungen dauert es aber noch ein paar Wochen, die Vorlesungszeit beginnt erst rund drei Wochen später, am 23. September. Doch was wird Studierenden an der Hochschule Emden/Leer eigentlich geboten? Was sind die beliebtesten Studiengänge und gibt es noch freie Studienplätze? Was sind die Besonderheiten und was macht die Hochschule aus? Die NWZ hat vor Semesterbeginn bei der Hochschule Emden/Leer nachgefragt.

Wie viele Studierende sind an der Hochschule Emden/Leer?

Zum Wintersemester 2018/19 waren 4632 Studierende an der Hochschule Emden/Leer eingeschrieben. Der Großteil davon, 4245, studieren am Standort in Emden, 387 studieren am Leeraner Standort.

Gibt es Studienfächer, für die man sich noch bewerben kann?

„Die allermeisten Bachelor-Studiengänge sind nicht zulassungsbeschränkt“, teilte Katrin Hellwig, stellvertretende Pressesprecherin der Hochschule, auf Nachfrage mit. Zulassungsbeschränkt sind bei den Bachelor-Studiengängen lediglich die Fächer Kindheitspädagogik, Sozial- und Gesundheitsmanagement sowie Soziale Arbeit.

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Wer sich für einen der zulassungsfreien Studiengänge interessiert, hat noch ein wenig Zeit. Denn auch, wenn das Semester bereits am 1. September anfängt und Vorlesungsbeginn am 23. September, können sich Interessierte noch bis zum 30. September für das Wintersemester bewerben. Einschreibungen sind über das Online-Portal der Hochschule möglich, unter www.hs-emden-leer.de. „Kurzentschlossene können sich direkt, zeitlich flexibel und ortsunabhängig online über die Zentrale Studienberatung beraten lassen.“

Welche Studiengänge waren in den vergangenen Jahren besonders begehrt?

Besonders und schon immer sehr beliebt sind laut Hellwig die Studiengänge im sozialen Bereich, „beispielsweise Soziale Arbeit oder Sozial- und Gesundheitsmanagement“. Das gelte ebenso für den Studiengang Betriebswirtschaft. „Aber auch die technischen und ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge sind gut nachgefragt“, teilte die stellvertretende Pressesprecherin mit.

Warum kommen Studierende an die Hochschule Emden/Leer?

„Wir sind eine moderne Campushochschule mit kurzen Wegen und allen wichtigen Einrichtungen unter einem Dach“, so Hellwig. Die Studierenden schätzten zudem die familiäre Atmosphäre und die persönliche und ebenso die individuelle Betreuung durch die Lehrenden an der Hochschule. Die Lebenshaltungskosten an den Studienstandorten seien außerdem – im Vergleich zu großen Städten – gering.

Auch das Studienangebot der Hochschule ziehe Interessierte nach Emden und Leer. Denn: „Zur Auswahl steht ein breites Spektrum an zum Teil außergewöhnlichen und internationalen Studiengängen.“ Dazu gehören am Standort Emden Studiengänge in den Fachbereichen Soziale Arbeit und Gesundheit, Technik, Wirtschaft und am Standort Leer Studiengänge in den Fachbereichen Seefahrt und Maritime Wissenschaften sowie Wirtschaft.

Welche Besonderheiten gibt es an der Hochschule Emden/Leer?

Die Hochschule zeichne sich durch einen hohen Praxisbezug aus, so Hellwig, ebenso durch einen sehr guten Austausch zwischen Studierenden und Lehrende sowie gute Kontakte zur Wirtschaft. „Die praxisorientierte Lehre bereitet unsere Studierenden nicht nur bestens auf das Berufsleben vor, sondern bringt mitunter auch Projekte hervor, mit denen wir überregional bekannt geworden sind.“ Dazu zählen etwa der Hyperpod, mit dem ein gemeinsames Team der Hochschule Emden/Leer und der Universität Oldenburg an der „Hyperloop Pod Competition“ im US-Bundesstaat Kalifornien teilgenommen hat, oder die Erfolge des Solarboot-Teams in Monaco.

Damit gute Lehre auch an guten Orten stattfinden kann, lege die Hochschule zudem einen großen Wert auf die stetige Modernisierung. Darauf werde etwa im Bereich der Digitalisierung geachtet, aber auch in anderen, unterschiedlichsten Bereichen. So entstehen laut Hellwig unter dem Motto „Campus 2020“ derzeit das Maritime Technikum am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften in Leer sowie das neue Hörsaalgebäude neben der Mensa.

Auch die Hochschulbibliothek wurde modernisiert. Das Gebäude wurde „im vergangenen Jahr komplett saniert, neu eingerichtet und technisch den aktuellen Bedürfnissen der Studierenden angepasst“.

Was ist der kleinste Studiengang?

Die geringste Aufnahmekapazität haben laut Hellwig die dualen Bachelor-Studiengänge in der Elektrotechnik und in der Betriebswirtschaft. Der kleinste Studiengang an der Hochschule ist derzeit der Online-Studiengang Medieninformatik Master.


Mehr Informationen zu freien Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studiengängen gibt es unter   www.hochschulkompass.de/studienplatzboerse 

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