Berlin (dpa/tmn) - Wer interessante Bilder oder Kommentare auf seinen Social-Media-Profil postet, kann seine Karrierechancen erhöhen oder aber verschlechtern: Denn zwei von drei Unternehmen informieren sich in Sozialen Netzwerken über Stelleninteressenten (63 Prozent).

Etwa ein Viertel der Personaler, die sich Social-Media-Profile anschauen, haben Bewerber sogar wegen einzelner Einträgen in den Sozialen Netzwerken nicht eingestellt oder nicht in die engere Auswahl genommen (24 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Bitkom Research-Umfrage.

Bei ihrer Recherche konzentrieren sich die Personaler vor allem auf berufliche Netzwerke wie Xing oder LinkedIn (53 Prozent). Seltener sehen sie sich Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Instagram an (30 Prozent). Die meisten der befragten Personaler achten auch fachliche Qualifikationen (81 Prozent). Nur ein Drittel achten besonders auf Hobbys oder private Aktivitäten (34 Prozent).

Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag des Dachverbandes Bitkom im Juni 2018 durchgeführt - unter 304 Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern.

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