Pau Die deutschen Basketballer haben in der EM-Qualifikation die nächste Niederlage kassiert. Das Team von Bundestrainer Henrik Rödl verlor am Sonntag im französischen Pau gegen Gastgeber Frankreich 74:86 (41:42), zeigte dabei aber drei Viertel lang eine überraschend starke Leistung. Ohne die Spieler der Euroleague-Teams Bayern München und Alba Berlin sowie die NBA-Stars um Dennis Schröder musste Rödl auf eine sehr unerfahrene Mannschaft setzen, die ihre Sache gegen den WM-Dritten lange Zeit aber erstaunlich gut machte. Am Ende gelang Frankreich aber doch die Revanche für die Niederlage gegen Deutschland in Vechta im Februar.

Bester deutscher Werfer war der Ulmer Andreas Obst mit 16 Punkten. Spieler der EWE Baskets Oldenburg oder von Rasta Vechta standen nicht im Kader. Am Freitag hatte die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes ebenfalls in Pau gegen Montenegro mit 74:80 verloren. Die Niederlagen sind für das Team aber nicht von allzu großer Bedeutung, da Deutschland als Teil-Gastgeber der wegen der Coronavirus-Pandemie von 2021 ins Jahr 2022 verschobenen Europameisterschaft bereits qualifiziert ist. Dann sollen eine Vorrundengruppe in Köln und die Endrunde in Berlin stattfinden. An der Qualifikation nimmt die Mannschaft teil, um möglichst viele Spiele unter Wettbewerbsbedingungen absolvieren zu können.

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