Barßel Kräftig gebaut wird derzeit in der Gemeinde Barßel. Die Gemeinde habe im Jahr 2014 bislang 17 Bauplätze in den gemeindeeigenen Wohnbaugebieten veräußert, sagt Gemeindekämmerin Anke Rönneper im Gespräch mit der NWZ . „Davon wurden fünf Bauplätze in Barßel veräußert, zehn Bauplätze in Harkebrügge und jeweils ein Bauplatz in Reekenfeld und Elisabethfehn-Süd“, sagt sie. Bereits in 2013 war die Nachfrage an Bauplätzen in der Gemeinde groß (die NWZ  berichtete).

Derzeit ständen insgesamt noch 39 Bauplätze zum Verkauf. Zwölf Bauplätze würden im Baugebiet „Barßel – Am Hafen“ vorgehalten, 20 Bauplätze in Harkebrügge (nördlich und südlich der Kettelerstraße) und sieben Bauplätze würden im Baugebiet „Am Scharrelerdamm“ in Reekenfeld angeboten.

Darüber hinaus bietet die IDB Oldenburg (Immobilien Development Beteiligungsgesellschaft der LzO) Bauplätze in Barßelermoor an. Im Sommer vergangenen Jahres hatten die Erschließungsarbeiten für das neue Baugebiet „Hauptstraße/Am Moor“ in Barßelermoor begonnen. Dort entstehen rund 34 Baugrundstücke.

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„Die Nachfrage nach Bauplätzen ist weiterhin groß“, sagt Anke Rönneper. In der letzten Zeit habe die Gemeinde insbesondere Anfragen von Familien und jungen Interessenten erhalten. In diesem Zusammenhang weist sie darauf hin, dass bei den Baugebieten in Harkebrügge „Südlich Kettelerstraße“ und „Nördlich Kettelerstraße“ sowie beim Baugebiet in „Reekenfeld“ ab dem kommenden Jahr die Grunderwerbsteuer nicht mehr übernommen werde.

Die Gemeinde Barßel sei mit dem Angebot an Bauplätzen gut aufgestellt, sagt Barßels neuer Bürgermeister Nils Anhuth (SPD) auf Anfrage. Die Baugebiete würden sich in die bestehende Struktur des Ortes einfügen und somit für einen Lückenschluss sorgen, freut sich der Bürgermeister. Mit Blick auf mögliche weitere Baugebiete müsse die Gemeinde schauen, wo sich Bedarf abzeichne.

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Melanie Jepsen Varel / Redaktion Friesland
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