Beim Pokalschießen des Schützenvereins Reekenfeld-Kamperfehn holte sich Schützenbruder Detlef Scholte mit 51,4 Ringen den Christa- und Hartmut Battram Sonderpokal. Neuer Alterskönig ist Egon Meinert.

Bei den Kindern gewann mit 41,2 Ringen Isabell Kohnen und bei der Jugend Pascal Santen mit 48,9 Ringen. Mit 60 Punkten gewann Albert Wenke das Glücksscheibenschießen und durfte sich über einen prall gefüllten Präsentkorb freuen.

Für die Jüngsten gab es ein Ringe werfen. Hier gewann Hanna Schelenz mit 50 Punkten. Beim Schießen mit dem Lasergewehr siegte Patricia Scholte mit 81,0 Ringen.

Mit dem Luftgewehr „Auflage“ holte sich Maurice Etzel mit 118 Ringen den Kinderpräsentkorb. Die Pokalverleihung und Siegerehrung nahm Schießsportleiterin Christa Battram vor.

Der Verein „Heimkehr“ aus Elisabethfehn hat am Wochenende einen weiteren Hilfstransport gestartet. Bis zu sechs Mal pro Jahr beladen Dieter Eberlei und seine Mitstreiter einen Transporter, der Sachspenden zu bedürftigen Menschen in die Stadt Haapsalu im nördlichen Baltikum bringt.

Dieses Mal hätten sie insgesamt 324 Säcke mit Kleidung und 172 Möbelstücke mit dem Transporter Richtung Estland geschickt, erzählt Dieter Eberlei. Wie berichtet, unterstützt die evangelisch-freikirchliche Gemeinde in Elisabethfehn den Verein „Heimkehr“.

Die erste Fahrt führte 1990 nach Rumänen. Damals organisierten Dieter Eberlei und seine Mitstreiter vom Verein „Heimkehr“ aus Elisabethfehn den ersten Hilfstransport. Heute beladen die Ehrenamtlichen bis zu sechs Mal pro Jahr den Transporter, der Sachspenden zu Bedürftigen bringt. Das Ziel: die Stadt Haapsalu im nördlichen Baltikum. Von Elisabethfehn aus startete am Wochenende der zweite Hilfstransport in diesem Jahr.

Tische, Säcke und Möbel tragen die Männer aus der Lagerhalle „am Dock“ in Elisabethfehn und verladen die Fracht im Transporter. Kaffeemaschinen, Computer, Spielzeug, Lampen und Geschirr lagern in der Halle. Jedes der Möbelstücke listen die Helfer auf, bevor sie die Spenden verladen.

„Gut 200 Säcke Kleidung und 100 Schränke sind es diesmal“, erzählt Eberlei und geht seine Ladeliste durch. Nach und nach leert sich die Lagerhalle. Übewiegend würden die Helfer für die aktuelle Tour Schränke, Stühle und Sofas verladen. Elf Männer sind an diesem Nachmittag im Einsatz. Wie berichtet, unterstützt die evangelisch-freikirchliche Gemeinde in Elisabethfehn den Verein.

Die Sachspenden tragen Einwohner der Gemeinde zusammen. Es seien alles Dinge, die andere nicht mehr gebrauchen könnten, meint Eberlei. Dennoch seien die Spenden gut erhalten. 2500 Kilometer legt der Hilfstransporter zurück, bis er sein Ziel in Estland erreicht. Dort gehen die Spenden an Hilfebedürftige. Jeden Montag von 18 bis 19 Uhr können Einwohner ihre Sachspenden in der Lagerhalle direkt am Elisabethfehnkanal abgeben.

Die erste Fahrt führte 1990 nach Rumänen. Damals organisierten Dieter Eberlei und seine Mitstreiter vom Verein „Heimkehr“ aus Elisabethfehn den ersten Hilfstransport. Heute beladen die Ehrenamtlichen bis zu sechs Mal pro Jahr den Transporter, der Sachspenden zu Bedürftigen bringt. Das Ziel: die Stadt Haapsalu im nördlichen Baltikum. Von Elisabethfehn aus startete am Wochenende der zweite Hilfstransport in diesem Jahr.

Tische, Säcke und Möbel tragen die Männer aus der Lagerhalle „am Dock“ in Elisabethfehn und verladen die Fracht im Transporter. Kaffeemaschinen, Computer, Spielzeug, Lampen und Geschirr lagern in der Halle. Jedes der Möbelstücke listen die Helfer auf, bevor sie die Spenden verladen.

„Gut 200 Säcke Kleidung und 100 Schränke sind es diesmal“, erzählt Eberlei und geht seine Ladeliste durch. Nach und nach leert sich die Lagerhalle. Übewiegend würden die Helfer für die aktuelle Tour Schränke, Stühle und Sofas verladen. Elf Männer sind an diesem Nachmittag im Einsatz. Wie berichtet, unterstützt die evangelisch-freikirchliche Gemeinde in Elisabethfehn den Verein.

Die Sachspenden tragen Einwohner der Gemeinde zusammen. Es seien alles Dinge, die andere nicht mehr gebrauchen könnten, meint Eberlei. Dennoch seien die Spenden gut erhalten. 2500 Kilometer legt der Hilfstransporter zurück, bis er sein Ziel in Estland erreicht. Dort gehen die Spenden an Hilfebedürftige. Jeden Montag von 18 bis 19 Uhr können Einwohner ihre Sachspenden in der Lagerhalle direkt am Elisabethfehnkanal abgeben.

Die erste Fahrt führte 1990 nach Rumänen. Damals organisierten Dieter Eberlei und seine Mitstreiter vom Verein „Heimkehr“ aus Elisabethfehn den ersten Hilfstransport. Heute beladen die Ehrenamtlichen bis zu sechs Mal pro Jahr den Transporter, der Sachspenden zu Bedürftigen bringt. Das Ziel: die Stadt Haapsalu im nördlichen Baltikum. Von Elisabethfehn aus startete am Wochenende der zweite Hilfstransport in diesem Jahr.

Tische, Säcke und Möbel tragen die Männer aus der Lagerhalle „am Dock“ in Elisabethfehn und verladen die Fracht im Transporter. Kaffeemaschinen, Computer, Spielzeug, Lampen und Geschirr lagern in der Halle. Jedes der Möbelstücke listen die Helfer auf, bevor sie die Spenden verladen.

„Gut 200 Säcke Kleidung und 100 Schränke sind es diesmal“, erzählt Eberlei und geht seine Ladeliste durch. Nach und nach leert sich die Lagerhalle. Übewiegend würden die Helfer für die aktuelle Tour Schränke, Stühle und Sofas verladen. Elf Männer sind an diesem Nachmittag im Einsatz. Wie berichtet, unterstützt die evangelisch-freikirchliche Gemeinde in Elisabethfehn den Verein.

Die Sachspenden tragen Einwohner der Gemeinde zusammen. Es seien alles Dinge, die andere nicht mehr gebrauchen könnten, meint Eberlei. Dennoch seien die Spenden gut erhalten. 2500 Kilometer legt der Hilfstransporter zurück, bis er sein Ziel in Estland erreicht. Dort gehen die Spenden an Hilfebedürftige. Jeden Montag von 18 bis 19 Uhr können Einwohner ihre Sachspenden in der Lagerhalle direkt am Elisabethfehnkanal abgeben.

Die erste Fahrt führte 1990 nach Rumänen. Damals organisierten Dieter Eberlei und seine Mitstreiter vom Verein „Heimkehr“ aus Elisabethfehn den ersten Hilfstransport. Heute beladen die Ehrenamtlichen bis zu sechs Mal pro Jahr den Transporter, der Sachspenden zu Bedürftigen bringt. Das Ziel: die Stadt Haapsalu im nördlichen Baltikum. Von Elisabethfehn aus startete am Wochenende der zweite Hilfstransport in diesem Jahr.

Tische, Säcke und Möbel tragen die Männer aus der Lagerhalle „am Dock“ in Elisabethfehn und verladen die Fracht im Transporter. Kaffeemaschinen, Computer, Spielzeug, Lampen und Geschirr lagern in der Halle. Jedes der Möbelstücke listen die Helfer auf, bevor sie die Spenden verladen.

„Gut 200 Säcke Kleidung und 100 Schränke sind es diesmal“, erzählt Eberlei und geht seine Ladeliste durch. Nach und nach leert sich die Lagerhalle. Übewiegend würden die Helfer für die aktuelle Tour Schränke, Stühle und Sofas verladen. Elf Männer sind an diesem Nachmittag im Einsatz. Wie berichtet, unterstützt die evangelisch-freikirchliche Gemeinde in Elisabethfehn den Verein.

Die Sachspenden tragen Einwohner der Gemeinde zusammen. Es seien alles Dinge, die andere nicht mehr gebrauchen könnten, meint Eberlei. Dennoch seien die Spenden gut erhalten. 2500 Kilometer legt der Hilfstransporter zurück, bis er sein Ziel in Estland erreicht. Dort gehen die Spenden an Hilfebedürftige. Jeden Montag von 18 bis 19 Uhr können Einwohner ihre Sachspenden in der Lagerhalle direkt am Elisabethfehnkanal abgeben.

Die erste Fahrt führte 1990 nach Rumänen. Damals organisierten Dieter Eberlei und seine Mitstreiter vom Verein „Heimkehr“ aus Elisabethfehn den ersten Hilfstransport. Heute beladen die Ehrenamtlichen bis zu sechs Mal pro Jahr den Transporter, der Sachspenden zu Bedürftigen bringt. Das Ziel: die Stadt Haapsalu im nördlichen Baltikum. Von Elisabethfehn aus startete am Wochenende der zweite Hilfstransport in diesem Jahr.

Tische, Säcke und Möbel tragen die Männer aus der Lagerhalle „am Dock“ in Elisabethfehn und verladen die Fracht im Transporter. Kaffeemaschinen, Computer, Spielzeug, Lampen und Geschirr lagern in der Halle. Jedes der Möbelstücke listen die Helfer auf, bevor sie die Spenden verladen.

„Gut 200 Säcke Kleidung und 100 Schränke sind es diesmal“, erzählt Eberlei und geht seine Ladeliste durch. Nach und nach leert sich die Lagerhalle. Übewiegend würden die Helfer für die aktuelle Tour Schränke, Stühle und Sofas verladen. Elf Männer sind an diesem Nachmittag im Einsatz. Wie berichtet, unterstützt die evangelisch-freikirchliche Gemeinde in Elisabethfehn den Verein.

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