Elisabethfehn Ein großes Familientreffen gab es nun in Elisabethfehn. Die „Noormann-Sippe“ aus der Rosenstraße am Elisabethfehnkanal kam zum großen Cousins- und Cousinentreffen zusammen. Dazu war die Verwandtschaft nicht nur aus dem gesamten Bundesgebiet, sondern auch aus dem Ausland angereist. Viele scheuten trotz teilweise großer Entfernungen – sie kamen aus England oder Polen – keine Kosten und Mühen, um dabei sein zu können. „Der Cousin aus Australien übermittelte seine Grüße per Sprachnachricht, ihm war der Weg dann doch etwas zu weit“, sagte Organisatorin Christa Wilke, die mittlerweile in Bremen lebt.

Nach einem Ausflugstörn auf der MS Spitzhörn mit ersten Gesprächen ging die Fahrt zum Moor- und Fehnmuseum. Dort verging die Zeit wie im Flug, man saß beim Essen zusammen. Das Treffen endete für einige spät in der Nacht.

Die „Noormänner“ sprechen zwar noch nicht von Tradition, aber der Sinn dieser Treffen ist die Aufrechterhaltung der familiär-freundschaftlichen Beziehung. Inzwischen nimmt auch der Nachwuchs daran teil.

Die E`fehner Noormann-Familie im Alter zwischen 35 und 80 Jahren reiste nicht nur aus Berlin, Oelde oder Petershagen, sondern auch aus den USA und England an. Am Ende des erlebnisreichen Tages waren sich alle einig, dass dieses Treffen unbedingt einer Wiederholung bedarf.

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