Berlin (dpa/tmn) - In abgelegenen Gebieten mit langen Schulwegen oder fehlenden Schulbussen bleibt der Pkw oft der einzige Weg, Kinder in die Schule zu bringen. Doch dann sollten sich Eltern zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen, raten das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verkehrsclub Deutschland (VCD).

Die gemeinsame Anfahrt senkt nicht nur die Schadstoffe. Es gibt so auch weniger Verkehrschaos vor den Schulen aufgrund von zu vielen Elterntaxis. Generell sollten Kinder besser zu Fuß zur Schule gehen. Das fördere nicht nur die körperliche und geistige Entwicklung, sondern auch die Verkehrssicherheit der Kinder und die Konzentrationsfähigkeit in der Schule. Daher gilt auch für die Fahrgemeinschaften: Etwa 300 bis 500 Meter vor der Schule steigen die Kinder aus und gehen das letzte Stück zu Fuß.

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