Tritt Flüssiggas aus?
Gasanlage im Wohnmobil mit Lecksuchspray prüfen

Vor der großen Rundreise mit Wohnwagen oder Wohnmobil ist zu kontrollieren, ob an dem Gefährt noch alles gut funktioniert. Dabei sollte man auch inspizieren, ob die Schläuche und Anschlüsse der Gasanlage noch dicht sind. Wie das geht.

Bild: dpa-infocom GmbH
Flüssiggas-Anlagen in privat genutzten Wohnmobilen und Wohnwagen sollten alle zwei Jahre von Sachkundigen geprüft werden. Foto: Tobias HaseBild: dpa-infocom GmbH
Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Bereits NWZ-Abonnent?

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

München (dpa/tmn) - Gasanlagen zum Kochen oder Heizen in Wohnwagen und Wohnmobilen sollten sicherheitshalber vor jeder großen Fahrt auf Dichtheit überprüft werden. Das lässt sich leicht mit Hilfe von Lecksuchsprays erledigen, erklärt der Deutsche Verband Flüssiggas.

Mit solchen Sprays kann man etwa Anschlüsse oder Schläuche einschäumen, so dass Lecks, durch die Flüssiggas (LPG) austritt, sichtbar werden. Unabhängig davon müssen LPG-Anlagen in privat genutzten Freizeitfahrzeugen den Angaben zufolge alle zwei Jahre von geschulten Sachkundigen geprüft werden.

Darüber hinaus sei der Betreiber der Anlage für den Tausch verschlissener oder beschädigter Komponenten verantwortlich. Schlauchleitungen, automatische Umschalteinrichtungen und Druckregler müssen in jedem Fall spätestens nach zehn Jahren ersetzt werden.

Wichtig: Der jeweilige Zeitraum beginnt dem Verband zufolge nicht mit dem Einbaudatum, sondern es zählt das Herstellungsdatum des jeweiligen Teils, was direkt darauf ablesbar ist.

Das könnte Sie auch interessieren