Essen (dpa/tmn) - Gegen Ende einer Tour kann es passieren, dass Motorradfahrer die Fahrt schon abgehakt haben und gedanklich abschweifen. Doch das kann gefährlich werden.

Mangelnde Konzentration kann Fahrfehler und schlimmstenfalls Unfälle nach sich ziehen, warnt das Institut für Zweiradsicherheit (ifz). Dieses "mentale Abdriften" passiert meist unbewusst, ein Patentrezept dagegen sei daher nicht einfach zu finden.

Manchem könne aber eine kurze Pause vor Ende der Tour helfen, auch wenn das Ziel vielleicht nur zehn Kilometer weit weg ist. Denn dann starte man wieder frischer und konzentrierter auf die letzten Meilen. Auch ein kleiner Aufkleber im Cockpit mit einem Schlagwort wie etwa "Konzentration" könne helfen. Dieser darf aber wiederum nicht die Sicht auf Instrumente behindern.

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dpa

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