Detroit (dpa/tmn) - Ford erneuert seinen wichtigsten Geländewagen und zeigt auf der Detroit Motor Show (14. bis 27. Januar) die nächste Generation des Explorer. Das Fullsize-Modell war bislang vor allem ein amerikanisches Phänomen.

Laut Informationen aus Unternehmenskreisen wird derzeit auch ein Export nach Europa diskutiert. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es allerdings noch nicht, zumal der Verkaufsstart in den USA auch erst für den Sommer 2019 geplant ist.

Dann gibt es den 5,05 Meter langen Geländewagen mit neuem Design, deutlich erweiterter Komfort- und Sicherheitsausstattung und zwei Motoren zur Auswahl. Das Basismodell fährt laut Ford mit einem 2,3 Liter großen Vierzylinder, der auf etwa 221 KW/300 PS taxiert wird und nur gegen Aufpreis alle vier Räder gleichzeitig antreibt. Alternativ gibt es einen 3,0 Liter großen V6 mit 268 kW/365 PS, bei dem der 4x4-Antrieb Standard ist.

Beide Motoren werden ausschließlich mit einer zehnstufigen Automatik kombiniert. Später soll es Ford-Angaben zufolge auch eine Hybridvariante und eventuell eine Sportversion geben. Zu den größten Veränderungen bei den Assistenzsystemen zählt der Hersteller eine neue Einparkhilfe, die das Tempo, die Fahrtrichtung und die Steuerung selbst bestimmt, sowie eine Traktionskontrolle, die je nach Terrain und Fahrstil mehr als ein halbes Dutzend Fahrprofile bieten soll.

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