Berlin (dpa/tmn) - Künftig sollen private Autofahrer alle Vorgänge rund um die Zulassung ihres Fahrzeugs auch online abwickeln können. Eine entsprechende Verordnung hat das Bundeskabinett beschlossen. Zuvor hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland darüber berichtet.

Der Bundesrat muss der Verordnung noch zustimmen, die nach einer Einführungsphase für die Landesverwaltungen noch im Laufe des Jahres in Kraft treten soll, wie das Bundesverkehrsministerium in Berlin mitteilte.

Mit der neuen Verordnung sollen Autobesitzer alle Zulassungsvorgänge per Mausklick im Netz erledigen können, beispielsweise Erstzulassung, Wiederzulassung, Umschreibung bei Halterwechsel oder Adressänderungen. Bislang waren bereits unter bestimmten Voraussetzungen Abmeldung und Wiederzulassung online möglich. Mit dieser Verordnung soll die dritte von vier Stufen der internetbasierten Fahrzeugzulassung (i-Kfz) realisiert werden.

Finden Sie Ihr Traumauto auf NWZ-Auto.de!

NWZ-Auto.de
Finden Sie Ihr Traumauto auf NWZ-Auto.de!

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

NWZONLINE-NEWSLETTER

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten.
Meine E-Mail wird nur zu diesem Zweck verwendet.
Einwilligung jederzeit wider­rufbar, Abmeldelink in jeder E-Mail. Die Datenschutz­erklärung habe ich zur Kenntnis genommen.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.