Ergebnis eines Testes
Bei Biker-Lederkombis gibt es gute Qualität für wenig Geld

Eine Lederkombi gehört zur klassischen Ausstattung eines Motorradfahrers. Auf dem Markt ist Qualität nicht zwingend mit einem teuren Preis verbunden. Verbraucher sollten beim Kauf vor allem auf den Schnitt achten.

Bild: dpa-infocom GmbH
Viele Motorradfahrer sind mit einer Lederkombi unterwegs. Foto: Swen PförtnerBild: dpa-infocom GmbH
Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Bereits NWZ-Abonnent?

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Stuttgart (dpa/tmn) - Für gute zweiteilige Lederkombis müssen Motorradfahrer nicht tief in die Tasche greifen. In einem Test von neun Kombis zwischen 533,80 und 999,95 Euro kommt die Modeka Chaser als günstigste auf den zweiten Platz und ist der Kauftipp der Zeitschrift "Motorrad" (Ausgabe 08/18).

Allein der Testsieger Dainese Assen für 799,95 Euro schneidet "sehr gut" ab. Alle anderen sind "gut", auch die Alpinestars Atem V3 als teuerste auf Platz drei. Das Testfeld liegt insgesamt eng beisammen. Bei der Sicherheit gebe es kaum etwas zu beanstanden. Unterschiede gibt es bei Ausstattung, Tragekomfort, Verarbeitung und Passform.

Man könne aber kaum etwas falsch machen, wenn der Schnitt zum Biker passt, so die Zeitschrift. Sehr sportlich vorgeformte Modelle beispielsweise wie der Testsieger können die Alltagstauglichkeit einschränken.

Das könnte Sie auch interessieren