München (dpa/tmn) - Alufelgen sind im Winter besonderen Schmutzbelastungen ausgesetzt und sollten deswegen häufiger gereinigt werden. Das rät der Tüv Süd. Denn das Gemisch aus Bremsenabrieb, Streusalz und anderen Streumitteln setzt den Felgen zu.

Durch die beim Bremsen entstehende Wärme backt der Schmutz regelrecht fest. Je länger man warte, desto schwieriger sei es, der Felge wieder zum gewohnten Glanz zu verhelfen.

Der einfachste Weg zur Felgenreinigung ist die Autowaschanlage mit ihren runden Felgenbürsten. Erst wenn sie mit dem Schmutz nicht mehr fertig wird, muss Spezialreiniger zum Einsatz kommen. Bei der Auswahl empfiehlt der Tüv, sich an neutralen Vergleichstests zu orientieren. Zu lange sollten die Reiniger nicht auf der Felge bleiben. Es drohen Schäden an Reifen und Felge.

Wichtig: Bei säurehaltigen Reinigern immer mit Handschuhen arbeiten und die Sprühdämpfe nicht einatmen. Generell sollten solche Reiniger nicht in geschlossenen Räumen eingesetzt werden. Andere Produkte sind stark wassergefährdend. Das Felgenputzen sollte daher am besten auf einem Platz mit Ölabscheider stattfinden. Genauere Informationen gibt es auf dem Etikett der Flasche.

Von Hausmitteln raten die Tüv-Experten dringend ab. Der gerne gehandelte Ofenreiniger beseitige zwar den Schmutz, dabei leide aber auch die Oberfläche der Felge.

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