Wiefelstede Gleich zu Beginn, in seiner Begrüßung, verkündete Wiefelstedes Alt-Bürgermeister Helmut Völkers, dass er bei der Jahreshauptversammlung des Ortsbürgervereins am Montag, 16. März, nicht mehr für das Amt des ersten Vorsitzenden antreten werde. Auf die Frage an seinen Stellvertreter Heiko Tietjen, wer es denn künftig machen werde, antwortet der: „Dass werde die Versammlung zeigen.“ Offiziell laufe sich gerade niemand für den Posten warm, so Tietjen. Er jedenfalls auch nicht. 

Völkers sagte in seiner kurzen Begrüßung der Gäste, dass der Verein seine Hauptaufgabe, den Hof Kleiberg mit Leben zu füllen, geleistet habe. Zahlreiche Veranstaltungen würden sich im Hof Kleiberg abspielen. Die Zukunft des Hofes und des Ortsbürgervereins seien sicher.

Beispiellose Leistung

Sein Nachfolger im Amt des Bürgermeisters, Jörg Pieper, lobte noch einmal seine Wiefelsteder Mitbürger für die Arbeit bei der Betreuung und Integration der Flüchtlinge, die in Wiefelstede gelandet waren. „Dass, was von den hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften da geleistet wurde, war beispiellos“, sagte Pieper. Das Thema Zuwanderung sei in der Gemeinde hervorragend gelöst worden, so der Bürgermeister.

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Gleichwohl blickte Pieper auch nach vorne: Wie geht es mit der Oberschule in Wiefelstede weiter? Kommt vielleicht doch noch eine gymnasiale Oberstufe? Ausschließen will das Jörg Pieper jedenfalls nicht. Der Bürgermeister listete auch die millionenschweren Investitionen der vergangenen Jahre auf und die, die der Gemeinde noch ins Haus stehen. Zusätzliche Raumbedarfe an den Schulen in der Gemeinde und der Ausbau der frühkindlichen Bildung. „205 Plätze haben wir in diesem Bereich in den vergangenen fünf Jahren geschaffen“, berichtete Jörg Pieper. Das sei eine Megabelastung und man sei in Wiefelstede da noch nicht am Ende. Als Beispiel nannte er das Neubauprojekt „Kindergarten Brinkacker“. Auch die vom SV Eintracht Wiefelstede gewünschte Großsporthalle will Pieper nicht abschreiben, obwohl deren Realisierung in der Vergangenheit immer wieder an den Finanzen gescheitert sei.

Pastor Dr. Tim Unger zeigte sich in seiner Rede froh darüber, dass mit Friedgard Möllmann die zweite Pfarrstelle im Südbezirk der Kirchengemeinde nun endlich besetzt sei.

Jens Schopp Redakteur / Redaktion Rastede/Wiefelstede
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