Westerstede Die Barrierefreiheit in Westerstede erhitzt schon seit langem die Gemüter. Was ist zumutbar und was geht gar nicht? Da scheiden sich die Geister.

Um einmal Ordnung in die verschiedenen „Stolperfallen“ in Westerstede und auf den Dörfern zu bringen, stellt der parteilose Ratsherr Frank Lukoschus den Antrag auf Erstellung eines Katasters, der im nächsten Straßen- und Wegeausschuss diskutiert werden soll. In den zurückliegenden Sitzungen wurde das Thema zwar immer wieder auf die Agenda gesetzt, aber zufrieden ist Lukoschus mit dem Ergebnis bisher nicht: „ Zuletzt wurden auch Maßnahmen beschlossen, die noch nicht vollumfänglich abgearbeitet wurden, obwohl es sich um kleinere Maßnahmen handelt“, kritisiert er.

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Unabhängig davon, machten die bereits beschlossenen Maßnahmen nur ein kleinen Anteil von wichtigen Maßnahmen aus, um Stolperfallen und Barrieren zu beseitigen: „Viele Fuß-und Radwege in der Stadt und auch auf den Dörfern sind betroffen.“ Auch seien Überwegungen an Ampeln, beispielsweise an der Kuhlenstraße und Ammerlandallee aufgrund von Spurrillen nur schwer zu passieren.

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„Um diese Masse an Barrieren beseitigen zu können, muss möglichst umgehend mit der Katalogisierung, der Priorisierung und der Beseitigung begonnen werden“, so der parteilose Politiker. Geht es nach ihm, sollten alle Barrieren in der Stadt und auf den Dörfern in ein Kataster aufgenommen und die Maßnahmen nach einer zu erstellenden Prioritätenliste abgearbeitet werden.

Sein Zeitplan sieht vor, dass die notwendigen Maßnahmen nach einem zu definierenden Zeitplan bis spätestens Ende 2021 abgearbeitet sind. „Und die erforderlichen Haushaltsmittel sind in den Haushalt 2021 einzustellen“, fordert Lukoschus .

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